Blog von Dr. Johannes Moskaliuk

Dieser Blog aggregiert Inhalte verschiedener Blogs und Seiten im Web, auf denen ich regelmäßig Einträge veröffentliche.
wissensdialoge.de | Onlinezeitschrift zu Wissensmanagement und organisationalem Lernen
ichraum.de | Verlag und Medienhaus
wissenmaldrei.de | Wissenstransfer zu den Themen lernen.medien.psychologie

Facebook | XING | Twitter | E-Mail
Latest entries

Wissenskollektion. 100 Impulse für Lernen und Wissensmanagement in Organisationen

Liebe LeserInnen, wir freuen uns, dass die Sammlung unserer ersten 100 wissens.blitze, die bei Springer Gabler Anfang des Jahres als Buch veröffentlicht wurde, auf Interesse stößt! Im aktuellen Heft der Zeitschrift für Organisationsentwicklung wurde das Buch nun von Oliver Haas rezensiert. Die Beiträge seien “eingänglich und nachvollziehbar”, insbesondere der Praxisbezug fand Anklang – was uns natürlich wiederum...

Wie veränderungsfähig ist Ihr Unternehmen? Machen Sie den Test!

Wissen Sie, wie Ihr Unternehmen im Umgang mit Veränderungen „tickt“? Auf der neuen Webseite des Projekts „KMU in Veränderung“ (www.kmu-in-veraenderung.at) an der Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien (FHWien der WKW) haben Unternehmen die Möglichkeit, in einem ca. 15-minütigen Online-Test unterschiedliche Aspekte ihrer Veränderungsfähigkeit unter die Lupe zu nehmen – automatische Auswertung inklusive. Konkret misst der Test...

Checkliste: Evaluation von E-Learning erfolgreich durchführen

Im aktuellen Jahrbuch eLearning & Wissensmanagement 2015 (Thema: Lerntrends 2015) habe ich einen Beitrag zum Bildungscontrolling und zur Evaluation von E-Learning veröffentlicht. In dem Beitrag stelle ich auch eine Checkliste vor, in der die Ideen des Beitrags zusammengefasst sind. Was sind die Ziele des Projektes, das evaluiert werden soll? Eine Evaluation vergleicht den geplanten mit...

Wissensmanagement – Wer hat den Hut auf?

Ich hatte vor kurzem eine interessante Diskussion zum Thema Wissensmanagement und warum das in vielen Organisationen nur schwer „zum Laufen“ kommt. Einerseits gibt es natürlich individuelle Hürden, sein Wissen zu teilen. Diese Perspektive nehmen gerade wir Psychologen gerne ein, wenn es um Treiber und Barrieren geht, Informationen für andere bereitzustellen (siehe z.B. folgende Beiträge: Wissensmanagement...

Ziele in der Personalentwicklung: Stärken nutzen versus Schwächen beheben

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie sehr ich einen stärken-orientierten Ansatz bevorzuge. Was ich darunter verstehe? Aus meiner Sicht hat jeder Mensch bestimmte Stärken. Diese befähigen ihn oder sie dazu, in bestimmten Kontexten oder bei bestimmten Aufgaben besonders erfolgreich zu handeln. Diese Stärken unterscheiden uns Menschen. Während der eine Routinen perfektioniert, initiiert eine andere...

Ubiquitous Working – Gezielte Nutzung von Kontextfaktoren zur Verbesserung der Arbeitsqualität

Ubiquitous Working, die Flexibilität für WissensarbeiterInnen Arbeitsort und -zeit prinzipiell frei zu wählen, ermöglicht es, die Arbeitsumgebung auf die Anforderungen der Arbeit abzustimmen und so effektiver zu arbeiten. Autor: Bettina Renner Download: wissens.blitz (146) Zitieren als:  Renner, B. (2014). Ubiquitous Working – Gezielte Nutzung von Kontextfaktoren zur Verbesserung der Arbeitsqualität. wissens.bitz (146). http://www.wissensdialoge.de/kontextfaktoren Literaturnachweis: Block, L. K., & Stokes, G....

Ubiquitous Working – Gezielte Nutzung von Kontextfaktoren zur Verbesserung der Arbeitsqualität

Ubiquitous Working, die Flexibilität für WissensarbeiterInnen Arbeitsort und -zeit prinzipiell frei zu wählen, ermöglicht es, die Arbeitsumgebung auf die Anforderungen der Arbeit abzustimmen und so effektiver zu arbeiten. Autor: Bettina Renner Download: wissens.blitz (146) Zitieren als:  Renner, B. (2014). Ubiquitous Working – Gezielte Nutzung von Kontextfaktoren zur Verbesserung der Arbeitsqualität. wissens.bitz (146). http://www.wissensdialoge.de/kontextfaktoren Literaturnachweis: Block, L. K., & Stokes, G....

Gute Erwartungen bewirken gute Leistungen: der Pygmalion-Effekt in Organisationen

Häufig führen „Vorinformationen“ zu neuen Mitarbeitenden dazu, dass wir eine bestimmte Erwartung an deren Leistungen haben. Tatsächlich führen allein diese Erwartungen schon zu subtilen Veränderungen im Führungsstil und können so bewirken, dass sich die Leistung der Mitarbeitenden verändert – und sich unsere Erwartungen damit erfüllen. Autor: Christina Matschke Download: wissens.blitz (145) Zitieren als: Matschke, C. (2014). Pygmalion in...

Verzerrte Studien II: So mach ich mir die Welt … wie sie mir am nützlichsten ist

Inspiriert von der Diskussion beim Lean In Dialog schreibe ich eine Serie über verzerrte Studien — wie man sich Studienergebnisse so bastelt, dass sie nicht (möglichst) die Realität abbilden, sondern das eigene Wunschergebnis. Im ersten Posting dieser Serie ging es darum, dass es in der Forschung einige Freiheitsgrade gibt, die man misbrauchen kann, um Studien...

E-Learning heute – Ein Interview mit Claudia Musekamp

MOOCs (Massive Open Online Courses) & Co haben die Möglichkeiten der Weiterbildung revolutioniert: Zeitunabhängiges Arbeiten, globale Partizipation, Gruppenarbeit und Selbststudium. Alles das ist möglich und gefragt im virtuellen Klassenzimmer. Welches Format welche Vorteile mit sich bringt und wie sicher gestellt werden kann, dass das Angebot generationsübergreifend wahrgenommen wird, erklärt Claudia Musekamp, infoport GmbH. Was fällt unter...

Aktuelle Meta-Analyse: Business-Coaching wirkt

Coaching durch interne oder externe Coachs ist mittlerweile in vielen Unternehmen eine etablierte Personalentwicklungsmaßnahme. Insbesondere Führungskräfte oder Mitarbeitende, die für Führungsaufgaben in Frage kommen werden im Coaching beraten und begleitet. Ziel solcher Coaching-Maßnahmen ist aus Sicht einer Organisation (neben der persönlichen Weiterentwicklung des Coachees), die Leistungsfähigkeit einer Organisation als Ganzes zu erhalten oder zu steigern. Erhoffte Ergebnisse...

Männer können fröhliche Körpersprache besser erkennen als wütende.

Mit einem Vorurteil räumt die Studie auf: Frauen sind nicht generell besser darin, Körpersprache zu verstehen als Männer. Aber sie verwenden unterschiedliche Strategien. Und: Die Art der Emotion spielt eine Rolle. Männer erkennen fröhliche Körpersprache besser, Frauen eher wütende Körpersignale.

Der Beitrag Männer können fröhliche Körpersprache besser erkennen als wütende. wurde übernommen von