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	<title>Kommentare zu: Buchgesellschafts-Lern-und Wissenbegriff wuppt Wissensgesellschaft</title>
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	<description>Internet, Medien, Psychologie</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Jul 2010 09:21:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Andreas B.</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2874</link>
		<dc:creator>Andreas B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>Das Internet und die &quot;Buchgesellschaft&quot; k&#246;nnen auf Dauer nur dann gut ineinander greifen, wenn die Nutzer die entsprechende Medienkompetenz aufweisen, wie ja am Beispiel der Wiki-Eintr&#228;ge gut erl&#228;utert wurde. Diese sollte schon in den Schulen gelehrt werden. Es w&#228;re m&#246;glich, den Sch&#252;lern zu verschiedenen Themen mehrere fiktive Wiki-Eintr&#228;ge und den realen Eintrag vorzulegen und diese zu analysieren. Au&#223;erdem m&#252;ssen die wissenschaftlichen Seiten im Internet sich auch bem&#252;hen, die Inhalte so aufzuarbeiten, dass sie am Computer angenehm zu lesen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet und die &#8220;Buchgesellschaft&#8221; k&#246;nnen auf Dauer nur dann gut ineinander greifen, wenn die Nutzer die entsprechende Medienkompetenz aufweisen, wie ja am Beispiel der Wiki-Eintr&#228;ge gut erl&#228;utert wurde. Diese sollte schon in den Schulen gelehrt werden. Es w&#228;re m&#246;glich, den Sch&#252;lern zu verschiedenen Themen mehrere fiktive Wiki-Eintr&#228;ge und den realen Eintrag vorzulegen und diese zu analysieren. Au&#223;erdem m&#252;ssen die wissenschaftlichen Seiten im Internet sich auch bem&#252;hen, die Inhalte so aufzuarbeiten, dass sie am Computer angenehm zu lesen sind.</p>
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		<title>Von: Hanf Bosbach</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2866</link>
		<dc:creator>Hanf Bosbach</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:36:16 +0000</pubDate>
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		<description>Das Net und die Verkn&#252;pfungsm&#246;glichkeiten haben den Unterricht schon ver&#228;ndert. Dabei wird mehr und mehr gesetzt auf besser lernen. Die Studenten sollen selbst f&#252;ndig werden. Dass sie die Kenntnisse zu sich nehmen ist weniger wichtig. Das halte ich jedoch f&#252;r einen Fehler und ich hab das Gef&#252;hl das Internet ist auch Schuld daran. Es gibt Daten in H&#252;lle und F&#252;lle und Menschen geben sich keine M&#252;he mehr die eigentliche Botschaft heraus zu filtern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Net und die Verkn&#252;pfungsm&#246;glichkeiten haben den Unterricht schon ver&#228;ndert. Dabei wird mehr und mehr gesetzt auf besser lernen. Die Studenten sollen selbst f&#252;ndig werden. Dass sie die Kenntnisse zu sich nehmen ist weniger wichtig. Das halte ich jedoch f&#252;r einen Fehler und ich hab das Gef&#252;hl das Internet ist auch Schuld daran. Es gibt Daten in H&#252;lle und F&#252;lle und Menschen geben sich keine M&#252;he mehr die eigentliche Botschaft heraus zu filtern.</p>
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	<item>
		<title>Von: torsten</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2848</link>
		<dc:creator>torsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:49:40 +0000</pubDate>
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		<description>Leider setzt die Schule in vielen F&#228;llen noch immer auf das eine richtige Wissen, auch wenn die Lehrmittel sprich B&#252;cher zum Teil schon nicht mehr dem aktuellen Wissensstand entsprechen. 

Wichtiger aus meiner Sicht ist es, da&#223; man sich einem Thema von mehreren Seiten n&#228;hern kann und so aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen kann. Abgesehen davon da&#223; 1+1 immer noch 2 ist.

Folglich, da&#223; Sch&#252;ler auch dazu in die Lage versetzt werden sich ihre eigene Meinung zu einem Thema zu bilden, die nicht immer zwangsweise der der Lehrer entsprechen mu&#223;. Symptomatisch: Was wollte uns der Autor damit sagen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider setzt die Schule in vielen F&#228;llen noch immer auf das eine richtige Wissen, auch wenn die Lehrmittel sprich B&#252;cher zum Teil schon nicht mehr dem aktuellen Wissensstand entsprechen. </p>
<p>Wichtiger aus meiner Sicht ist es, da&#223; man sich einem Thema von mehreren Seiten n&#228;hern kann und so aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen kann. Abgesehen davon da&#223; 1+1 immer noch 2 ist.</p>
<p>Folglich, da&#223; Sch&#252;ler auch dazu in die Lage versetzt werden sich ihre eigene Meinung zu einem Thema zu bilden, die nicht immer zwangsweise der der Lehrer entsprechen mu&#223;. Symptomatisch: Was wollte uns der Autor damit sagen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2837</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:33:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.moskaliuk.com/?p=544#comment-2837</guid>
		<description>aber du hast ja vollkommen recht: in &quot;kreativberufen&quot; war schon immer informelles lernen wichtig. aber diese sind ja genau von der &quot;gymnasialbildung&quot; abgewertet worden und werden es immer noch - stichwort &quot;harte hauptf&#228;cher&quot; usw. in D. kann man mit sport, musik und kunst, theater, kein Abitur machen. Und jetzt braucht die gesellschaft pl&#246;tzlich jede menge kreative. nicht blo&#223; in den klassischen kreativberufen, sondern auch in den harten wissenschaften. weil man mit dem alten kram nicht mehr weiter kommt. die globalen probleme lassen sich mit wissenschaft ala humboldtzeit nicht mehr l&#246;sen. und genau, wie du sagst: web 2.0 neigt dazu, den lernbegriff der kreativen wieder salonf&#228;hig zu machen, weil es anders funktioniert als  schule und hochschule ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aber du hast ja vollkommen recht: in &#8220;kreativberufen&#8221; war schon immer informelles lernen wichtig. aber diese sind ja genau von der &#8220;gymnasialbildung&#8221; abgewertet worden und werden es immer noch &#8211; stichwort &#8220;harte hauptf&#228;cher&#8221; usw. in D. kann man mit sport, musik und kunst, theater, kein Abitur machen. Und jetzt braucht die gesellschaft pl&#246;tzlich jede menge kreative. nicht blo&#223; in den klassischen kreativberufen, sondern auch in den harten wissenschaften. weil man mit dem alten kram nicht mehr weiter kommt. die globalen probleme lassen sich mit wissenschaft ala humboldtzeit nicht mehr l&#246;sen. und genau, wie du sagst: web 2.0 neigt dazu, den lernbegriff der kreativen wieder salonf&#228;hig zu machen, weil es anders funktioniert als  schule und hochschule &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Tino Sering</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2836</link>
		<dc:creator>Tino Sering</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.moskaliuk.com/?p=544#comment-2836</guid>
		<description>@ Lisa Rosa

Ok. Meinem (vermutlich) vorurteilsbehafteten Weltbild nach sind Zertifikate im Bereich der Kreativ-Berufe (K&#252;nstler, Schauspieler, Kameram&#228;nner, Texter, Designer, Architekten, Mitarbeiter in Werbeargenturen...) nicht so wichtig.

Es w&#228;re vielleicht interessant sich anzugucken, wie z. B. Schauspieler ihren Beruf lernen und was f&#252;r einen Begriff von Lernen sie haben. Vielleicht l&#228;sst sich einiges Analog auf die &quot;neuen&quot; Medien &#252;bertragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lisa Rosa</p>
<p>Ok. Meinem (vermutlich) vorurteilsbehafteten Weltbild nach sind Zertifikate im Bereich der Kreativ-Berufe (K&#252;nstler, Schauspieler, Kameram&#228;nner, Texter, Designer, Architekten, Mitarbeiter in Werbeargenturen&#8230;) nicht so wichtig.</p>
<p>Es w&#228;re vielleicht interessant sich anzugucken, wie z. B. Schauspieler ihren Beruf lernen und was f&#252;r einen Begriff von Lernen sie haben. Vielleicht l&#228;sst sich einiges Analog auf die &#8220;neuen&#8221; Medien &#252;bertragen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2835</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:34:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Tino Sering
 &quot;Im Bereich der IT war es sch&#228;tzungsweise auch lange so (und es ist vermutlich immer noch ein bisschen so), dass Zertifikate nicht besonders viel gez&#228;hlt haben (weil es sie einfach nicht gab) und es eher darauf ankam, was man kann. Wissen &#252;ber Computer ist in unserer Gesellschaft fast ausschlie&#223;lich informell erworben und diese Kompetenzen werden trotzdem hoch gesch&#228;tzt.&quot;
Na eben! das ist doch ein perfekter empirischer Nachweis daf&#252;r, dass Computer und Internet (das neue Leitmedium) den buchgesellschaft-lernbegriff aufweicht und dazu f&#252;hrt, dass z.B. wieder informelles Lernen in der Gesellschaft eine gro&#223;e Bedeutung bekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Tino Sering<br />
 &#8220;Im Bereich der IT war es sch&#228;tzungsweise auch lange so (und es ist vermutlich immer noch ein bisschen so), dass Zertifikate nicht besonders viel gez&#228;hlt haben (weil es sie einfach nicht gab) und es eher darauf ankam, was man kann. Wissen &#252;ber Computer ist in unserer Gesellschaft fast ausschlie&#223;lich informell erworben und diese Kompetenzen werden trotzdem hoch gesch&#228;tzt.&#8221;<br />
Na eben! das ist doch ein perfekter empirischer Nachweis daf&#252;r, dass Computer und Internet (das neue Leitmedium) den buchgesellschaft-lernbegriff aufweicht und dazu f&#252;hrt, dass z.B. wieder informelles Lernen in der Gesellschaft eine gro&#223;e Bedeutung bekommt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tino Sering</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2832</link>
		<dc:creator>Tino Sering</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r mich ist der Lernbegriff (auch gesellschaftlich gesehen) aus Beitrag 5 (Lisa Rosa) zu kurz gegriffen.

Es ist richtig, dass dieser Lernbegriff gut auf die Schule passt und momentan auch massiv in die Universit&#228;ten hineingedr&#252;ckt wird (Bologna-Prozess). Es ist aber falsch, dass &#252;berall in der Gesellschaft alles zertifiziert werden muss. 

Gerade im Bereich des Magister und alten Diplomstudiengangs (so wie ich zum Gl&#252;ck noch einen studiere) sind sehr viele Freiheiten m&#246;glich und es geht eben nicht (nur) darum Stempel zu sammeln., sondern am Ende etwas zu k&#246;nnen.

Im Bereich der IT war es sch&#228;tzungsweise auch lange so (und es ist vermutlich immer noch ein bisschen so), dass Zertifikate nicht besonders viel gez&#228;hlt haben (weil es sie einfach nicht gab) und es eher darauf ankam, was man kann. Wissen &#252;ber Computer ist in unserer Gesellschaft fast ausschlie&#223;lich informell erworben und diese Kompetenzen werden trotzdem hoch gesch&#228;tzt.

Soweit erstmal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r mich ist der Lernbegriff (auch gesellschaftlich gesehen) aus Beitrag 5 (Lisa Rosa) zu kurz gegriffen.</p>
<p>Es ist richtig, dass dieser Lernbegriff gut auf die Schule passt und momentan auch massiv in die Universit&#228;ten hineingedr&#252;ckt wird (Bologna-Prozess). Es ist aber falsch, dass &#252;berall in der Gesellschaft alles zertifiziert werden muss. </p>
<p>Gerade im Bereich des Magister und alten Diplomstudiengangs (so wie ich zum Gl&#252;ck noch einen studiere) sind sehr viele Freiheiten m&#246;glich und es geht eben nicht (nur) darum Stempel zu sammeln., sondern am Ende etwas zu k&#246;nnen.</p>
<p>Im Bereich der IT war es sch&#228;tzungsweise auch lange so (und es ist vermutlich immer noch ein bisschen so), dass Zertifikate nicht besonders viel gez&#228;hlt haben (weil es sie einfach nicht gab) und es eher darauf ankam, was man kann. Wissen &#252;ber Computer ist in unserer Gesellschaft fast ausschlie&#223;lich informell erworben und diese Kompetenzen werden trotzdem hoch gesch&#228;tzt.</p>
<p>Soweit erstmal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2831</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:44:33 +0000</pubDate>
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		<description>da stehen wir nun, wir k&#246;nnen nicht anders ;-)
Ich kann nur noch mal mit Giesecke sagen - und ich finde es so &#252;berzeugend, weil ich historisches Denken f&#252;r so wichtig halten:

“Unsere Konzepte von ‘Wahrnehmen’, ‘Wissen’, ‘Denken’ … und von ‘Lernen’ sind in Koevolution mit den Medien entstanden, in denen unsere Kultur ihr Wissen gewonnen, gespeichert, verarbeitet und verbreitet hat. Gerade f&#252;r medientheoretisch Sensibilisierte muss es v&#246;llig unwahrscheinlich erscheinen, dass unter den neuen medialen Bedingungen diese Konzeptionen unver&#228;ndert bestehen bleiben k&#246;nnen.” 

Bist Du beim educamp? Da geht es ja genau zu diesem Thema mit Schulmeister, J&#246;rissen und Grell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da stehen wir nun, wir k&#246;nnen nicht anders <img src='http://blog.moskaliuk.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich kann nur noch mal mit Giesecke sagen &#8211; und ich finde es so &#252;berzeugend, weil ich historisches Denken f&#252;r so wichtig halten:</p>
<p>“Unsere Konzepte von ‘Wahrnehmen’, ‘Wissen’, ‘Denken’ … und von ‘Lernen’ sind in Koevolution mit den Medien entstanden, in denen unsere Kultur ihr Wissen gewonnen, gespeichert, verarbeitet und verbreitet hat. Gerade f&#252;r medientheoretisch Sensibilisierte muss es v&#246;llig unwahrscheinlich erscheinen, dass unter den neuen medialen Bedingungen diese Konzeptionen unver&#228;ndert bestehen bleiben k&#246;nnen.” </p>
<p>Bist Du beim educamp? Da geht es ja genau zu diesem Thema mit Schulmeister, J&#246;rissen und Grell.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa Rosa</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2830</link>
		<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:41:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.moskaliuk.com/?p=544#comment-2830</guid>
		<description>&#252;brigens fordere ich den neuen Begriff gar nicht normativ. Er entsteht - und zwar zusammen mit bzw. in Folge der vorauslaufenden Praxis. Im Grunde geht es doch darum: Was wird unter Lernen in einer Gesellschaft verstanden und wie organisiert die Gesellschaft dieses Lernen f&#252;r ihre Mitglieder? Die Diskussionen z.B. dar&#252;ber, ob und wenn ja, wie in MMORPGs wichtige Kompetenzen f&#252;r die Gesellschaft gelernt werden, ist ein gutes Beispiel daf&#252;r. Es wird schon l&#228;ngst in Web 2.0 gelernt - allerdings in der Freizeit und abgewertet von allen P&#228;dagogen (jedenfalls hierzulande), wenn nicht gar verteufel (jedenfalls hierzulande), wird in MMORPGs, in chatts und facebooks, in blogs und second lifes best&#228;ndig gelernt. Dar&#252;ber, dass da Lernen stattfindet, und zwar ein wichtiges Lernen, sagt uns auch der Konstruktivist nichts. Der Konstruktivist wei&#223; vor allem, dass intentionale belehrende Instruktionsp&#228;dagogik nicht funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#252;brigens fordere ich den neuen Begriff gar nicht normativ. Er entsteht &#8211; und zwar zusammen mit bzw. in Folge der vorauslaufenden Praxis. Im Grunde geht es doch darum: Was wird unter Lernen in einer Gesellschaft verstanden und wie organisiert die Gesellschaft dieses Lernen f&#252;r ihre Mitglieder? Die Diskussionen z.B. dar&#252;ber, ob und wenn ja, wie in MMORPGs wichtige Kompetenzen f&#252;r die Gesellschaft gelernt werden, ist ein gutes Beispiel daf&#252;r. Es wird schon l&#228;ngst in Web 2.0 gelernt &#8211; allerdings in der Freizeit und abgewertet von allen P&#228;dagogen (jedenfalls hierzulande), wenn nicht gar verteufel (jedenfalls hierzulande), wird in MMORPGs, in chatts und facebooks, in blogs und second lifes best&#228;ndig gelernt. Dar&#252;ber, dass da Lernen stattfindet, und zwar ein wichtiges Lernen, sagt uns auch der Konstruktivist nichts. Der Konstruktivist wei&#223; vor allem, dass intentionale belehrende Instruktionsp&#228;dagogik nicht funktioniert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes Moskaliuk</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/buchgesellschafts-lern-und-wissenbegriff-wuppt-wissensgesellschaft/comment-page-1/#comment-2829</link>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:39:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.moskaliuk.com/?p=544#comment-2829</guid>
		<description>Es stimmt nat&#252;rlich dass die Konzeptualisierung von Lernen und Wissen immer ein Diskurs ist, der Praxis und Theorie in &#220;bereinstimmung bringen muss. Ich w&#252;rde aber dabei bleiben wollen, dass die &quot;gesellschaftliche Praxis des Lernens, Denkens und Wissen&quot; wie sie durch das Netz erleben durchaus in bestehende Konzeptionen von Lernen integrierbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt nat&#252;rlich dass die Konzeptualisierung von Lernen und Wissen immer ein Diskurs ist, der Praxis und Theorie in &#220;bereinstimmung bringen muss. Ich w&#252;rde aber dabei bleiben wollen, dass die &#8220;gesellschaftliche Praxis des Lernens, Denkens und Wissen&#8221; wie sie durch das Netz erleben durchaus in bestehende Konzeptionen von Lernen integrierbar ist.</p>
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	</item>
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