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	<title>Johannes Moskaliuk &#187; Allgemein</title>
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	<description>Internet, Medien, Psychologie</description>
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		<title>Web 2.0 vs. Bildungssystem: Ein Widerspruch?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Gastbeitrag von Anne-Katrin Gau&#223;er und Lis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 5px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img style="border: 0;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" /></a></span><em>Der heutige Gastbeitrag von Anne-Katrin Gau&#223;er und Lisa Peters fasst den &#220;bersichtsartikel von <a href="http://ijcscl.org/?go=contents&amp;article=88#article88">Nina Dohn im International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning</a> zusammen. Der Artikel kontrastiert das &#8220;Prinzip Web 2.0&#8243; und die g&#228;nge Praxis eines Bildungssystems, das externale Anreize, feste Curricula und Wissensaneignung in den Vordergrund stellt.</em></p>
<p>Das Ziel des Artikels von Dohn ist es, auf die wesentlichen Herausforderungen und Schwierigkeiten hinzuweisen, die entstehen, wenn man Web 2.0 in der g&#228;ngigen Bildungspraxis (educational practice) etablieren m&#246;chte. Entscheidend ist dabei, dass Web 2.0 und die educational practice unterschiedliche Ziele verfolgen und eine unterschiedliche Konzeption von Lernen und Wissen beinhalten.</p>
<p>Die Ziele des Web 2.0 sind internal, d.h. die Partizipation und die Kommunikation im Rahmen des Web 2.0 geschieht um ihrer selbst willen, es werden keine dar&#252;ber hinausgehenden Ziele verfolgt. Im Rahmen der educational practice werden demgegen&#252;ber externale Ziele verfolgt, d.h. &#252;ber das Lernen sollen bestimmte F&#228;higkeiten und Kompetenzen angeeignet werden, die die Teilnahme an der sog. „working life practice“ erm&#246;glichen und erleichtern. Es werden also &#252;ber das eigentliche Lernen hinaus weitere Ziele angestrebt.</p>
<p>Auch hinsichtlich der Konzeption von Wissen und Lernen unterscheiden sich Web 2.0 und educational practice. Die educational practice wird dabei der sog. acquisition metaphor des Lernens zugeordnet, d.h. der Erwerb und die Aneignung von Wissen stehen im Vordergrund. Die educational practice vertritt eine stark individualistische Sicht von Lernen und versteht darunter den Erwerb von individuellen Kompetenzen und F&#228;higkeiten. Web 2.0 fokussiert hingegen stark den Austausch und die Kommunikation mit Anderen und wird daher der sog. participation metaphor des Lernens zugeordnet. Wissen wird hierbei als dynamisch und vor&#252;bergehend betrachtet und kann durch den Austausch mit Anderen stets erweitert und modifiziert werden. Demzufolge stellt Wissen innerhalb des Web 2.0 auch keinen individuellen Besitz dar, sondern umfasst eher einen kollektiven, dynamischen Wissenspool.</p>
<p>Es ist entscheidend sich die unterschiedlichen Ziele und Konzeptionen von Lernen und Wissen bewusst zu machen, wenn man Lernen, was in der educational practice verhaftet ist, auf den Kontext des Web 2.0 &#252;bertragen m&#246;chte.</p>
<p>Generell werden zu der Frage, wie man mit der Dichotomie zwischen educational practice und Web 2.0 im Lernkontext umgehen soll, zwei Positionen vertreten: Laut der ersten sollen Web 2.0-Tools f&#252;r den Unterricht so entwickelt und angepasst werden, dass sie zur educational practice passen. Das bedeutet dann nat&#252;rlich vor dem Hintergrund der verschiedenen urspr&#252;nglichen Konzeptionen, dass Web 2.0-Anwendungen ihrer eigentlichen Bestimmung nicht mehr entsprechen, ist aber vielleicht die einfachere Variante.</p>
<p>Die zweite Position sagt, dass eine Anreicherung von Unterricht durch Web 2.0 in seinem eigentlichen Format die educational practice von innen heraus reformieren k&#246;nnte. Das ist auch die Position, die der Autorin unseres Artikels n&#228;her liegt. Sie bef&#252;rchtet, dass eine reine Anpassung der Web 2.0-Tools an die educational practice potentielle Verbesserungen in der Unterrichtsroutine verhindern w&#252;rden. Das Verbesserungspotential sieht sie vor allem in der Schaffung eines flie&#223;enderen &#220;bergangs zwischen der schulischen Lernwelt und der Au&#223;en- und Arbeitswelt: Angestrebt werden solle die Bearbeitung authentischer Aufgaben, die dann auch tats&#228;chlich erfahrbare Konsequenzen mit sich bringen, abgesehen von schulischen Bewertungssystemen.</p>
<p>Die oben genannten wesentlichen Differenzen hinsichtlich der Konzeption und Ziele von Web 2.0 und educational practice, die Dohn in ihrem Artikel aufgezeigt hat, halten wir f&#252;r nachvollziehbar und zutreffend. Ein weiterer Unterschied zwischen Web 2.0 und educational practice, den wir f&#252;r sehr entscheidend erachten und der im genannten Artikel kaum betrachtet wurde, ist, dass Lernen im Web 2.0 und nach educational practice unterschiedliche F&#228;higkeiten und Kompetenzen erfordern und f&#246;rdern.</p>
<p>Die educational practice erfordert entsprechend der stark individualistischen Konzeption von Lernen und Wissen vor allem die F&#228;higkeiten, sich m&#246;glichst viel Wissen selbstst&#228;ndig anzueignen und dieses in einer Form abzuspeichern, die es erm&#246;glicht das Gelernte individuell abzurufen und zu reproduzieren.</p>
<p>Im Rahmen des Web 2.0 hat die Verf&#252;gbarkeit von individuellem Wissen keine wesentliche Bedeutung. Ein Zugriff auf Wissen ist &#252;ber viele Wege und stets m&#246;glich. Die Informationen, die so erhalten werden k&#246;nnen, sind keine individuellen, sondern kollektive Produkte, die sich stets weiter ver&#228;ndern.  Eine solche Art der Informationsbeschaffung erfordert eher Kompetenzen und F&#228;higkeiten im Ausw&#228;hlen, Filtern und Integrieren als das selbst&#228;ndige Produzieren vollst&#228;ndiger Materialien.</p>
<p>Im Artikel wird dahingehend argumentiert, dass die educational practice durch die Anwendung von Web 2.0 von innen heraus reformiert werden m&#252;sste, mit dem Ziel, dass das Lernen, statt ein isolierter Bereich des t&#228;glichen Lebens zu sein, viel mehr in dieses eingebunden und intrinsisch motiviert betrieben wird. Hintergrund f&#252;r diese &#220;berlegungen ist sicherlich unter anderem die zunehmende Bedeutung, die das Internet im menschlichen Leben gewinnt, und die Faszination, die damit zusammen h&#228;ngt  Die Frage, der f&#252;r uns im Text nicht ausreichend nachgegangen wird, ist, ob der einzige und richtige Weg hin zu einem integrierten statt isolierten Lernen &#252;ber eine Reformation der educational practice zugunsten des Web 2.0 und einer Verschiebung der erforderlichen F&#228;higkeiten f&#252;hrt. Man kann nat&#252;rlich fragen, ob es in Zukunft &#252;berhaupt einen Weg am Web 2.0 vorbei geben wird, dennoch: Was macht die F&#228;higkeiten, die durch Web 2.0 gef&#246;rdert werden, wichtiger als die, die im Rahmen der educational practice notwendig sind? Sind sie das &#252;berhaupt oder wie kann man sonst rechtfertigen, dass zugunsten einer Integration von Lernen und Alltag gleich auch andere Kompetenzen gef&#246;rdert werden sollen?</p>
<p>W&#228;hrend der Diskussion einer &#228;hnlichen Frage in unserem Seminar zum Thema „Kooperatives Lernen“ kamen wir zu dem Schluss, dass zumindest Medienkompetenz im Sinne eines selbstsch&#252;tzenden Umgangs mit der t&#228;glichen Reiz&#252;berflutung und st&#228;ndigen Erreichbarkeit eine F&#228;higkeit ist, die in Zukunft immer wichtiger werden wird. Auch solche F&#228;higkeiten in der Schule zu erwerben ist sicherlich sinnvoll. Dennoch halten wir es f&#252;r wichtig, eine Kombination von F&#228;higkeiten aus Web 2.0 und educational practice zu finden.</p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=InInternational+Journal+of+Computer-Supported+Collaborative+Learning&amp;rft_id=info%3A%2F&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Web+2.0%3A+Inherent+tensions+and+evident+challenges+for+education.&amp;rft.issn=&amp;rft.date=2009&amp;rft.volume=4&amp;rft.issue=3&amp;rft.spage=343&amp;rft.epage=363&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Dohn%2C+N.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology"> </span></p>
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		<title>Wann gelingt Gruppenarbeit? &#124; Positive Interdependenz als Grundlage</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cooperative]]></category>
		<category><![CDATA[cscl]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[research blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der n&#228;chste Research-Blogging Beitrag ist online. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der n&#228;chste Research-Blogging Beitrag ist online. Diesmal ein Gastbeitrag von Sophie Dolde und Christiane Zimmer zum Thema: Wann funktioniert Gruppenarbeit. Basis ist das Buchkapitel von <a href="http://www.co-operation.org/pages/rj.html">Roger T. Johnson</a> and <a href="http://www.co-operation.org/pages/dwj.html">David W.  Johnson</a> (Foto der beiden <a href="http://www.co-operation.org/images/rogeranddavid.jpeg">gibt&#8217;s hier</a>)</em></p>
<p>Gruppenarbeit wird im Schulalltag immer h&#228;ufiger eingesetzt und hat viele Vorteile. Trotzdem gelingt es h&#228;ufig nicht, die Sch&#252;ler zu motivieren und von der Sinnhaftigkeit kooperativen Lernens zu &#252;berzeugen. Dadurch werden teilweise nicht die Resultate erreicht, die m&#246;glich w&#228;ren.</p>
<p>Der Schl&#252;ssel f&#252;r effektive Kooperation und somit auch f&#252;r das Gelingen von kooperativem Lernen ist nach Johnson und Johnson (1992) die positive Interdependenz. Interdependenz liegt vor, wenn die Handlungen einer Person das individuelle Ergebnis einer anderen Person bedingen und umgekehrt. Bei der positiven Interdependenz kommt hinzu, dass die Sch&#252;ler erkennen m&#252;ssen, dass sie mit anderen verbunden sind und keinen Erfolg haben k&#246;nnen, ohne dass auch der andere Erfolg hat. Sie m&#252;ssen ihre Bem&#252;hungen mit den Bem&#252;hungen der anderen koordinieren.</p>
<p>Wichtig f&#252;r das Entstehen einer positiven Interdependenz ist, dass die einzelnen Mitglieder bei der Gruppenarbeit voneinander abh&#228;ngig sind. Zum einen wird dies durch das Setzen gemeinsamer Ziele mit einer anschlie&#223;enden gemeinsamen Belohnung erreicht. Zum anderen muss eine Arbeitssituation geschaffen werden, in der das gemeinsame Ziel nur durch eine Kombination der individuellen Ressourcen, Rollen und Aufgaben der einzelnen Mitglieder erreicht werden kann.</p>
<p>Dabei steigt die positive Interdependenz mit zunehmender pers&#246;nlicher Verantwortlichkeit der einzelnen Gruppenmitglieder. Das Bewusstsein f&#252;r die eigene Verantwortung kann durch eine individuelle Zurechenbarkeit der einzelnen Leistungen verst&#228;rkt werden. Dadurch entsteht eine gemeinsame Identit&#228;t, in der Emotionen, wie Freude, Stolz und Respekt geteilt werden. Dies wiederrum st&#228;rkt die positive Interdependenz zwischen den Gruppemitgliedern.</p>
<p>Dass die positive Interdependenz ein so wichtiger Faktor ist, zeigen die Ergebnisse der umfangreichen Metaanalyse von Johnson und Johnson (1992). Sie machen deutlich welche Voraussetzungen f&#252;r ein effizientes kooperatives Lernen gegeben sein m&#252;ssen:<br />
•    Die positive Interdependenz zwischen pers&#246;nlicher Leistung und dem Erreichen des Gruppenziels muss klar zu sehen sein.<br />
•    Die Sch&#252;ler m&#252;ssen sich in einer face-to-face Interaktion befinden.<br />
•    Personen mit geringeren sozialen F&#228;higkeiten in den Gruppenprozessen m&#252;ssen immer wieder motiviert und angeleitet werden.<br />
•    Die wichtigste Komponente ist jedoch das Vorhandensein von positiven Interdependenzen.</p>
<p>Sch&#252;ler profitieren nach Johnson und Johnson (1992) in mehrerer Hinsicht von den positiven Interdependenzen bei der Gruppenarbeit. So f&#246;rdert die positive Interdependenz unterst&#252;tzendes Verhalten, das hei&#223;t die Sch&#252;ler werden motiviert, sich gegenseitig zu verbessern und zu erg&#228;nzen. Dies erm&#246;glicht den Sch&#252;lern wiederum die Entwicklung von neuem Verst&#228;ndnis und f&#252;hrt zu besseren Leistungsergebnissen, als es in Einzelarbeit m&#246;glich w&#228;re.</p>
<p>Auch resultiert das kooperative Arbeiten in h&#246;herer zwischenmenschlicher Anziehungskraft und vermehrter sozialer Hilfestellung der Gruppenmitglieder untereinander. Dies wiederum steigert das Selbstwertgef&#252;hl und das psychologische Wohlbefinden der Teilnehmer.<br />
Zu betonen ist, dass die Ergebnisse der Metastudie zeigen, dass es nur bei Vorliegen von positiver Interdependenz und nicht bei einer alleinigen Gruppenmitgliedschaft zu einer Leistungsverbesserung kommt.</p>
<p>Somit weisen die Autoren aus unserer Sicht auf einen wichtigen Aspekt f&#252;r die Effizienz von Gruppenarbeiten hin. Um kooperatives Lernen im Schulalltag effizient zu gestalten, kann die Ber&#252;cksichtigung der positiven Interdependenz einen wichtigen Beitrag leisten. Sie setzt direkt an der Motivation der Sch&#252;ler zu kooperativem Lernen an, die eine wichtige und nicht zu untersch&#228;tzende Voraussetzung f&#252;r gute Ergebnisse darstellt.</p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Interaction+in+cooperative+groups%3A+The+anatomy+of+group+learning+&amp;rft_id=info%3A%2F&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Positive+interdependence%3A%0D%0AKey+to+effective+cooperation.&amp;rft.issn=&amp;rft.date=1992&amp;rft.volume=&amp;rft.issue=&amp;rft.spage=174&amp;rft.epage=199&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Johnson%2C+D.+W.&amp;rft.au=Johnson%2C+R.+T.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology">Johnson, D. W., &amp; Johnson, R. T. (1992). Positive interdependence:<br />
Key to effective cooperation. <span style="font-style: italic;">Interaction in cooperative groups: The anatomy of group learning </span>, 174-199</span></p>
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		<title>Grounding in communication</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/grounding-in-communication/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 10:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[common ground]]></category>
		<category><![CDATA[grounding]]></category>
		<category><![CDATA[researchblogging]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute Research-Blogging zum Thema Common-Ground und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 5px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img style="border: 0;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" /></a></span></p>
<p>Heute Research-Blogging zum Thema Common-Ground und Grounding. Ein Gastbeitrag von Katharina Schmid und Sandra Warchol: Eine gemeinsame Wissensgrundlage (common ground) zweier oder mehrerer Gespr&#228;chspartner erleichtert die Kommunikation. Das gilt f&#252;r computermediierte Settings genauso wie f&#252;r Face-to-Face-Communication. Das Ziel von Kommunikation ist es also einen common ground (gemeinsame Wissensgrundlage) zu erreichen. Unter dem Begriff „Grounding“ versteht man den kollektiven Prozess, bei dem die Gespr&#228;chspartner versuchen eine gemeinsame Wissensgrundlage zu erreichen.</p>
<p>Der common Ground bezeichnet hierbei das Ziel des Grounding-Prozesses, n&#228;mlich die Menge der geteilten Informationen von Personen. Doch wie kann sich ein Kommunikationspartner sicher sein, dass eine Information von beiden geteilt wird? Zu ber&#252;cksichtigen ist, dass ein Redebeitrag aus der Pr&#228;sentationsphase und der Akzeptanzphase besteht. In der Pr&#228;sentationsphase pr&#228;sentiert der Gespr&#228;chspartner eine Aussage, wie z.B.“ Ich gehe morgen fr&#252;h in die Statistikvorlesung.“ In der Akzeptanzphase signalisiert der Gespr&#228;chspartner das verstehen der Aussage, z.B. k&#246;nnte er antworten „Dann sehen wir uns morgen um 10 Uhr in der Vorlesung.“ Aber eine verfolgte Groundingstrategie, wie zum Beispiel die R&#252;ckmeldung „ja“ in der Akzeptanzphase,  beweist nicht, dass die Aussage in der Pr&#228;sentationsphase verstanden wurde. Um wirklich sicher zu sein, dass der Kommunikationspartner die Aussage verstanden hatte, m&#252;sste er den ganzen Satz wiedergeben, was einen enormen Aufwand bedeuten w&#252;rde. Und selbst, wenn die Aussage wiederholt wird, ist es kein Garant f&#252;r das vollst&#228;ndige Verstehen der Information. Die Frage, die sich dabei stellt ist, wie schlie&#223;en Kommunikationspartner auf ihren common ground? Schlie&#223;lich reicht es nicht, dass Person A wei&#223;, was Person B wei&#223;. Person B muss wiederum wissen, dass A wei&#223;, was B wei&#223;. Diese Gedanken-Kette l&#228;sst sich ins Unendliche treiben. Und hier liegt das Problem: Die Einsch&#228;tzung des geteilten Wissens ist theoretisch ein unendlicher Prozess und dennoch kommunizieren wir auf der Basis eines common grounds ohne unendlich gro&#223;en zeitlichen Verarbeitungsaufwand. Clark &amp; Brennan, die sich in ihrer Arbeit „Grounding in communication“ (1991) mit coomon ground befassen, liefern lediglich viele Alltagsbeispiele, jedoch wurden keine Versuche durchgef&#252;hrt, die den Grounding-Prozess belegen. Das w&#228;re eine Anregung f&#252;r weitere Forschungen in diesem Bereich.</p>
<p>Mehr zum Thema Common Ground und Grouding bei <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:CSCL/Common_Ground">wikiversity.org</a> oder im Artikel von <a href="http://www-psych.stanford.edu/~herb/1990s/Clark.Brennan.91.pdfhttp://www-psych.stanford.edu/~herb/1990s/Clark.Brennan.91.pdf">Clark und Brennan (.pdf)</a></p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Perspectives+on+socially+shared+&amp;rft_id=info%3A%2F&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Grounding+in+communication&amp;rft.issn=&amp;rft.date=1991&amp;rft.volume=&amp;rft.issue=&amp;rft.spage=127&amp;rft.epage=149&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Clark%2C+H.&amp;rft.au=Brennan%2C+S.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology">Clark, H., &amp; Brennan, S. (1991). Grounding in communication. In</span> L. B. Resnick, R. M. Levine &amp; S. D. Teasley (Hrsg.), <span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Perspectives+on+socially+shared+&amp;rft_id=info%3A%2F&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Grounding+in+communication&amp;rft.issn=&amp;rft.date=1991&amp;rft.volume=&amp;rft.issue=&amp;rft.spage=127&amp;rft.epage=149&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Clark%2C+H.&amp;rft.au=Brennan%2C+S.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology"><span style="font-style: italic;">Perspectives on socially shared </span>, S. 127-149, APA<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Research Blogging: Informationsverarbeitung in Gruppen</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/research-blogging-informationsverarbeitung-in-gruppen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[researchblogging]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[


Heute ein Gastbeitrag von Elisabeth Arzberger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 10px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" width="70" height="85" /><br />
</a></span></p>
<p>Heute ein Gastbeitrag von Elisabeth Arzberger und Petra Luik zum Thema Informationsverarbeitung in Gruppen.</p>
<p>In vielen Situationen m&#252;ssen Menschen in Gruppen gemeinsam Informationen verarbeiten: Autoren erstellen zusammen einen Wikipedia-Artikel, eine Gruppe von Studierenden bereitet ein Referat vor, ein Team in einem Unternehmen entwickelt ein neues Produkt.</p>
<p>Aber wie funktioniert die Informationsverarbeitung in Gruppen. Wie beeinflussen sich individuelle Ged&#228;chtnisprozesse gegenseitig, wie entsteht neues Wissen. Gibt es gar so etwas wie ein „Gruppengehirn“. Genau diese Frage greift der Artikel von Hinsz, Tindale, &amp; Vollrath (1997) „The Emerging Conceptualization of Groups as Information Processors“ auf.</p>
<p><strong>Unterschiede zwischen individueller Informationsverarbeitung und Informationsverarbeitung in Gruppen</strong></p>
<p>Ausgangspunkt f&#252;r die &#220;berlegungen bez&#252;glich der Informationsverarbeitung in Gruppen ist ein allgemeines Informationsverarbeitungsmodell. Die Autoren vergleichen die Informationsverarbeitung in Gruppen mit der individuellen Informationsverarbeitung. Gleichzeitig ist es den Autoren anhand der Nennung zahlreicher empirischer Studien gelungen, den Leser auf grundlegende Unterschiede und eine notwendige Unterscheidung zwischen den Verarbeitungsprozessen aufmerksam zu machen.</p>
<p>Zum Beispiel gibt es beim Treffen von Entscheidungen zahlreiche und grundlegende Unterschiede zwischen Individuen und Gruppen. Wesentlich mehr Aspekte der Informationsverarbeitung  innerhalb Gruppen m&#252;ssen deshalb unterschieden und betrachtet werden,  beispielsweise welche Information geteilt wird, welches Ziel (individuell vs. Gruppe) verfolgt wird, etc.</p>
<p>So ist es meines Erachtens nicht m&#246;glich, das komplette Modell, welches urspr&#252;nglich f&#252;r die Erkl&#228;rung der Informationsverarbeitung bei Individuen aufgestellt wurde, auch auf die Informationsverarbeitung innerhalb Gruppen zu &#252;bertragen. Unterschiede zeigen sich schon bei der Verarbeitungsgrundlage und ziehen sich durch das Modell hindurch bis zum Feedback.</p>
<p>Beispielsweise beeinflussen Gruppenzusammensetzung und Status der Mitglieder die Verarbeitungsgrundlage, die blo&#223;e Anwesenheit Anderer lenkt schon die Aufmerksamkeit eines Gruppenmitglieds weg von der Aufgabe hin zu dem Mitglied selbst. Zeitdruck hingegen wird sich vermutlich sowohl f&#252;r Einzelpersonen als auch f&#252;r Gruppen auf &#228;hnliche Weise auswirken (weniger genaue Betrachtung der Infos, m&#246;glichst schnelle L&#246;sung, Verzerrung). Einleuchtend ist auch, dass Gruppen bei der Speicherung von Informationen im Vorteil sind, allein aufgrund der Tatsache, dass sie aus mehreren Personen bestehen (mehr Speicherkapazit&#228;t).</p>
<p>Hinzu kommt noch die Nutzung von impliziten Strategien (transaktives Ged&#228;chtnis), wodurch jedes Mitglied andere Infos speichert und die Gruppe so noch effizienter speichern kann. Interessant w&#228;re es dabei zu untersuchen, wie Speicherung in Gruppen noch verbessert werden k&#246;nnte, denn laut Hinsz et al. (1997) wird nur 70% der Speicherkapazit&#228;t wirklich genutzt.</p>
<p><strong>Lernen als Informationsverarbeitung in Gruppen</strong></p>
<p>Nun stellt sich die Frage, wo Lernen angesiedelt werden m&#252;sste. Sicher ist, dass Lernen in dem Dreierkomplex aus Enkodierung, Speicherung und Abruf abl&#228;uft. Problematisch in Gruppen ist dabei, dass dieses Lernen bei jedem Mitglied anders aussehen kann, sich die Gruppe aber anschlie&#223;end auf eine gemeinsame Antwort einigen muss. Diese Schwierigkeit haben Individuen nicht. Auch nach dem Feedback wird wohl Lernen stattfinden, weil man durch R&#252;ckmeldung seine Entscheidung als gut oder schlecht bewerten kann und dieses Wissen dann auf nachfolgende Problemstellungen und Aufgaben anwenden kann.</p>
<p>Laut Autoren gibt es im Modell deshalb keinen eigenst&#228;ndigen Verarbeitungsschritt „Lernen“, da es alle Bereiche umfasst, die das Modell beinhalten. Meiner Meinung nach ist der Zeitpunkt, wann in einer Gruppe Lernen stattfindet, auch abh&#228;ngig von der Anzahl der Diskussionsrunden. Diskutiert die Gruppe ein neues Thema zum ersten Mal und nur so lange, bis eine gemeinsame Antwort gefunden wurde, dann m&#252;sste man den Prozess „Lernen“ bei der Speicherung, noch vor Abruf der Information ansiedeln.</p>
<p>In Gruppen kommt es dann im Lauf der Zeit zu einer Steigerung des transaktiven Ged&#228;chtnisses, was zu einer besseren Koordinierung und Differenzieren einzelner F&#228;higkeiten und damit zu einem besseren Abruf f&#252;hrt.</p>
<p>Aufgrund der zus&#228;tzlichen Gegebenheiten, die bei der Verarbeitung in Gruppen auftreten, stellt sich letztlich die Frage, inwieweit es  nicht sinnvoller w&#228;re, ein vom allgemeinen Verarbeitungsmodell bei Individuen komplett unabh&#228;ngiges und verschiedenartig aufgebautes Modell zu erstellen. Dieses Modell sollte gezielt die Unterschiede und Zusatzkomponenten aufgreifen, um dadurch die Verarbeitungsprozesse innerhalb Gruppen besser erkl&#228;ren zu k&#246;nnen.</p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Psychological+Bulletin&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1037%2F0033-2909.121.1.43&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=The+emerging+conceptualization+of+groups+as+information+processors.&amp;rft.issn=1939-1455&amp;rft.date=1997&amp;rft.volume=121&amp;rft.issue=1&amp;rft.spage=43&amp;rft.epage=64&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fdoi.apa.org%2Fgetdoi.cfm%3Fdoi%3D10.1037%2F0033-2909.121.1.43&amp;rft.au=Hinsz%2C+V.&amp;rft.au=Tindale%2C+R.&amp;rft.au=Vollrath%2C+D.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology">Hinsz, V., Tindale, R., &amp; Vollrath, D. (1997). The emerging conceptualization of groups as information processors. <span style="font-style: italic;">Psychological Bulletin, 121</span> (1), 43-64 DOI: <a rev="review" href="http://dx.doi.org/10.1037/0033-2909.121.1.43">10.1037/0033-2909.121.1.43</a></span></p>
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		<title>Ein Herz f&#252;r Blogs</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[web-2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktion finde gut, die Verlinkung einzelner Blogs is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion finde gut, die<a href="http://www.misterhonk.de/blog/2350/ein-herz-fuer-blogs-2/"> Verlinkung</a> <a href="http://www.webzweipunktnull.de/2009/10/ein-herz-fuer-blogs-meine-blogtipps/">einzelner Blogs </a>ist ganz wesentlich f&#252;r eine spannenden Blogosph&#228;re, in der man immer wieder mal auch auf Interessantes &#252;ber den eigenen Tellerrand hinaus aufmerksam wird. Deshalb drei Leseeempfehlungen; Blogs, die ich gut finde, nicht nur weil ich die Autoren dahinter pers&#246;nlich kenne.</p>
<p>In Sachen Second Life und virtuelle Welten mein Favorit ist <a href="http://sltalk.de">sltalk.de</a>. Das Team um Andreas Mertens betreibt einen inhaltlich gut gemachten Blog. Nicht wirklich gef&#228;llt mir das Layout, f&#252;rs Lesen im Feedreader ist das aber unerheblich. &#220;ber den Eintrag von <a href="http://http://www.sltalk.de/index.php/2009/10/16/ein-herz-fur-blogs/">Tobias W&#252;rtz </a>wurde ich auch auf die Aktion &#8220;<a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-16102009/4918/">Ein Herz f&#252;r Blogs</a>&#8221; aufmerksam.</p>
<p>Zweiter Lesetipp ist der Blog von<a href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog"> e-teaching.org</a>. Die Kollegen (unter anderen<a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/"> Joachim Wedekind</a>) sind beim Thema elearning und eteaching auf dem neusten Stand und bloggen &#252;ber Konferenzen, Stellenausschreiben, Tools und Verstanstaltungen. Leider fehlt zu einem richtigen Blog noch die Komponente &#8220;Eigene Meinung&#8221;, was sich auch daran zeigt, dass es wenig Kommentare im Blog gibt.</p>
<p>Und meine dritte Empfehlung: <a href="http://blog.scholarz.net/">scholarz.net</a>. Die Macher betreiben die Plattform scholarz, <a href="http://blog.moskaliuk.com/scholarznet-wissenschaftliches-arbeiten-im-web-20/">ein Tool, dass Community und </a>Literaturdatenbank vereint. Das Team von Daniel Koch hat im Rahmen eines Forschungsprojekts die Software entwickelt und vermarktet dieses nun mit eigenem Unternehmen. Das Design gef&#228;llt mir sehr gut, au&#223;erdem viele Pluspunkte f&#252;r Beitr&#228;ge, die sich nicht nur um das eigene Unternehmen drehen.</p>
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		<title>Links zur Wahl</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[fuenfvorelf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. September ist Bundestagswahl. Und da ich &#252;berze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bundestag.de/btg_wahl/index.html">Am 27. September ist Bundestagswahl. </a>Und da ich &#252;berzeugt bin, dass die Plakatierung aller verf&#252;gbaren Fl&#228;chen letztlich weder &#246;kologisch noch inhaltlich Sinn macht, stelle ich heute die drei besten Seiten zum Thema Bundestagswahl vor.</p>
<p>Klassiker ist der <a href="http://www.wahl-o-mat.de/">Wahl-o-mat</a> der von der <a class="link_normal" title="Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung (Dieser Link &#246;ffnet sich in einem neuen Fenster.)" tabindex="2" href="http://www.bpb.de/" target="_blank">Bundeszentrale f&#252;r politische Bildung/bpb</a> herausgegeben wird. Wer eine Hilfe bei der Wahlentscheidung braucht, kann 38 Thesen bewerten und erh&#228;lt nachher ein Profil, welche Partei am besten passt. Und wer dann verwundert ist, welche Partei zu den eigenen Zielen passt, kann dann die einzelnen Themen auch noch unterschiedlich gewichten.</p>
<p>Aus Sicht der Verbrauchers analysiert die Seite <a href="http://www.verbraucher-entscheiden.de ">http://www.verbraucher-entscheiden.de </a>die Programme der Parteien. Betrieben wird die Seite vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V.. Anhand von 10 Fragen von Energie bis Gesundheit hat man Parteien und Spitzenpolitiker vergleichen.</p>
<p>Ein Alternativ zu sonst &#252;berlichen Meinungsumfragen vor der Wahl wird gerade am Institut f&#252;r Soziologie an der LMU M&#252;nchen entwickelt. Die Wissenschaftler haben unter <a href="http://www.wahlstreet.de">http://www.wahlstreet.de</a> eine Art Wahlb&#246;rse eingerichtet auf der virtuelle Aktien der Parteien gehandelt werden k&#246;nnen. Das Ziel ist es, anhand des Aktienwertes der Parteien das Abschneiden der Partei bei der Bundestagswahl vorhersagen zu k&#246;nnen. Man darf gespannt sein, ob das Konzept funktioniert.</p>
<p>Und die Parteien im Netz? Alle bem&#252;hen sich mehr oder weniger erfolgreich auch das Social Web mit in den Wahlkampf einzubeziehen. Manchmal allerdings ziemlich unprofessionell. Zum Beispiel zu vergessen, sich die Domain <a href="http://www.wir-haben-die-kraft.de">wir-haben-die-kraft.de</a> zu reservieren, die jetzt <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/09/01/piraten-die-haben-die-kraft/">fest in H&#228;nden der Piratenpartei is</a>t. Zum Thema Busenwahlkampf <a href="http://http://www.youtube.com/watch?v=SiMTfr1Xifo">&#228;u&#223;ere ich mich nicht. </a>Interessant finde ich die Frage nach der Barrierefreiheit der Internetangebote. Dabei liegt die <a href="http://www.homopoliticus.de/2009/08/26/parteien-barrieren-fuer-behinderte/">SPD klar </a>vorne, die CDU macht leider alles falsch, was man falsch machen kann.</p>
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		<title>Bildungsexpedition in T&#252;bingen</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/bildungsexpedition-in-tuebingen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[IWM]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Lutz Berger und Christian Spannagel sind mit einem wech [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lutzlandblog.de/2009/08/alles-nur-geklaut-heute-startet-die-bildungsexpedition/">Lutz Berger</a> und <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/08/23/bildungsexpedition-in-9-tagen-gehts-los/">Christian Spannagel </a>sind mit einem wechselnden Besatzungsteam auf <a href="http://bildungsexpedition.wordpress.com/2009/08/30/neue-reiseziele-stehen-fest/">Bildungsexpedition</a> durch Deutschland. Die zentrale Frage der Expedition:</p>
<blockquote><p>Liegt in Deutschland die Bildung am Boden? Resigniert das Rotstift-Milieu? Ist die Bildungsrepublik nur ein frommer Wunsch, ein Wahlkampfthema? Lernen Sch&#252;ler vor allem, wie man andere in Online-Games umbringt? Empfinden Professoren die Lehre nur als l&#228;stige Pflicht, die sie vom Forschen abh&#228;lt? Und wie steht es mit dem Lebenslangen Lernen? Alles nur Sonntagsreden?</p></blockquote>
<p>Gestern waren die Expeditionsteilnehmer zu Gast im IWM in T&#252;bingen. Nina Heinze hat was &#252;ber Lernen und Forschen in Netzwerken erz&#228;hlt, ich habe &#252;ber den Einsatz von Second Life in der Lehre berichtet. <a href="http://www.dopplr.com/traveller/Bildungsexpedition/public">Heute gehts weiter nach Kassel</a>. Aufzeichnungen und Berichte von der Expedition gibts laufend online unter <a href="http://www.bildungsexpedition.de">http://www.bildungsexpedition.de</a></p>
<p><a title="IWM3 von lutzland bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/benberger/3876211624/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3523/3876211624_957981fd4c.jpg" alt="IWM3" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Forschen in Second Life: 5 Argumente und ein Problem</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/forschen-in-second-life-5-argumente-und-ein-problem/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[IWM]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag war ich zu Gast im Arbeitskre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag war ich zu Gast im <a href="http://www.sltalk.de/index.php/2009/08/28/arbeitskreis-e-learning-in-second-life-4-termin/">Arbeitskreis E-Learning</a> und habe die<a href="http://www.iwm-kmrc.de/secondlife"> Insel des Instituts f&#252;r Wissensmedien in Second Life</a> vorgestellt und <a href="http://www.secondlife.mfg-innovation.de/?p=220">5 Argumente daf&#252;r</a>, warum ich es sinnvoll finde, in Second Life auch als Forschungsumgebung zu nutzen. Hier eine kurze Zusammenfassung meiner Argumente:<br />
<strong><br />
Hohe Repr&#228;sentativit&#228;t: Irgendwann wird sich jeder selbstverst&#228;ndlich privat und beruflich in virtuellen Welten aufhalten.</strong></p>
<p>Wenn wir langfristig und in die Zukunft denken, dann sind irgendwann mal alle Bev&#246;lkerungsschichten, zumindest eines Industrielandes wie Deutschland, in nutzergenerierten virtuellen Onlinewelten vertreten (haben also z.B. einen Account f&#252;r Second Life). Wir finden hier also einen repr&#228;sentativen Durchschnitt durch die Bev&#246;lkerung.  Damit k&#246;nnen wir dem Anspruch gerecht werden, dass unsere Stichprobe einen representativen Querschnitt durch die gesamte Bev&#246;lkerung darstellt.</p>
<p><strong>&#214;kologische Validit&#228;t: Versuchspersonen befinden sich in einer ihnen bekannten Umgebung, ihr Verhalten kann von einer Situation auf andere verallgemeinert werden.</strong></p>
<p>Wenn Sie unseren H&#246;rsaal in Seconc Life sehen, wissen Sie sofort, um was es geht. Hier werden Vorlesungen gehalten, oder Vortr&#228;ge. Sie wissen wie Sie sich zu verhalten haben, und was sich geh&#246;rt und was nicht. Ein einfaches Beispiel: Wenn Sie einen Stuhl sehen, muss ich Ihnen nicht sagen, dass Sie sich drauf setzen k&#246;nnen. F&#252;r die Forschung in Second Life hei&#223;t das: Die Versuchspersonen (zumal wenn sie schon l&#228;nger in Second Life aktiv sind) befinden sich in einer gewohnten Umgebung, Sie wissen, was hier zu tun ist. Idealerweise verhalten sich Versuchspersonen also so, wie sie sich auch im normalen Leben verhalten, ihr Verhalten w&#228;hrend eines Versuchs ist repr&#228;sentativ f&#252;r ihr Verhalten in anderen Situationen. Das gilt insbesondere, wenn wir die Lernen und Wissenskonstruktion in nutzergenerierten virtuellen Welten untersuchen m&#246;chten. Dann nutzen wir die gewohnte Lern- und /Arbeitsumgebung der Zukunft f&#252;r unsere Forschung.</p>
<p><strong>Automatische Versuchssteuerung: Automatisierte und standardisierte Versuche sind effizient und verhindern Versuchsleitereffekte.</strong></p>
<p>Die Versuche in unserem Versuchlabor f&#252;hren wir mit Hilfe eines automatisierten Bots durch, der per Chat mit den Versuchspersonen kommuniziert. Diese Automatisierte Versuchsdurchf&#252;hrung spart langfristig kosten und erm&#246;glicht eine gro&#223;e Anzahl an Versuchspersonen zu untersuchen. Gleichzeitig werden Versuchsleitereffekte verhindert, da der Bot nicht vom der Versuchspersonen in seinem Verhalten beeinflusst wird (z.B. bei einer richtige Antwort l&#228;chelt oder nickt), sondern streng nach Skript agiert. Trotzdem ist ein nat&#252;rlich Interaktion zwischen Bot und Versuchsperson m&#246;glich.</p>
<p><strong>Soziale Interaktion: Virtuelle Welten erm&#246;glichen Kooperation und soziale Interaktion</strong></p>
<p>Lernen in Second Life ist sozial: Ich setze mich nicht mehr allein mit Lerninhalten auseinander, sondern kann mit der Gruppe diskutieren und so neues Wissen erwerben. Deshalb ist Second Life ein ideales Forschungsinstrument um soziale Aspekte und die Interaktion zwischen Lernern zu untersuchen.</p>
<p><strong>Wissenschaftskommunikation : Ergebnisse und Ziele der Forschungsarbeit k&#246;nnen in virtuellen Welten der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert werden.</strong></p>
<p>In der Infoarea auf der Insel des Instituts f&#252;r Wissensmedien berichten wir &#252;ber das Institut und unsere Forschungziele. Ein weiteres Argument f&#252;r Forschung in Second Life ist die einfach M&#246;glichkeit, Wissensschaft zu kommunizieren. Dort wo die Forschung stattfindet, k&#246;nnen wir auch unserer Ergebnisse pr&#228;sentieren und k&#246;nnen damit dem Anspruch gerecht werden  nicht nur Forschung im Elfenbeinturm zu machen, sondern auch zu zeigen, was wir forschen.</p>
<p><strong>Ein Problem.</strong></p>
<p>Second Life hei&#223;t auch, ausprobieren, was m&#246;glich ist. <a href="http://www.insign.ch/blog/2009/05/29/opensim-das-3dweb-ruckt-naher/">Wir haben es hier mit einer Zukunftstechnologie zu tun.</a> Es ist kaum m&#246;glich abzusch&#228;tzen, wo wir in f&#252;nf oder zehn Jahren stehen. <a href="http://philoblog.de/2009/06/02/psychologie-forschung-und-therapie-in-virtuellen-welten/">Forschen in Second Life bleibt innovativ</a> und <a href="http://www.devblog.e-learning3d.de/2009/03/24/erste-forschungsergebnisse-zum-einsatz-von-second-life-in-der-hochschule/">spannend</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum man mit Kurz-URLs kein Geld verdienen kann</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/warum-man-mit-kurz-urls-kein-geld-verdienen-kann/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Tr.im gibt auf; bis zum Ende des Jahres funktionieren v [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.tr.im/post/159489555/tr-im-to-december-31-2009">Tr.im</a> <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/08/10/trim-schmeisst-hin-wegen-zu-hoher-kosten-und-fehlender-moeglichkeit-zum-geldverdienen/">gibt auf</a>; bis zum Ende des Jahres funktionieren vorhandene URL-Weiterleitungen noch, neue Links k&#246;nnen ab sofort nicht mehr angelegt werden. Die Begr&#252;ndung: Mit der Verk&#252;rzung von URLS l&#228;sst sich kein Geld verdienen.</p>
<p>Sie haben noch nie was von Tr.im geh&#246;rt, oder von <a href="http://bit.ly/">bit.ly</a>? Die Idee ist einfach, aber sinnlos: Statt einen Link wie &#8220;<a href="http://blog.moskaliuk.com/paperc-bietet-fachbuecher-kostenlos-meistens/">http://blog.moskaliuk.com/paperc-bietet-fachbuecher-kostenlos-meistens/</a>&#8221; zu benutzen, verk&#252;rzt man ihn auf <a href="http://bit.ly/10RDEl">http://bit.ly/10RDEl</a>. Der &#8220;URL-Verk&#252;rzungsdienst&#8221; &#252;bersetzt diese Verk&#252;rzung dann wieder auf den endg&#252;ltigen Link und leitet den Nutzer direkt auf die Webseite weiter.</p>
<p>Das Ganze braucht man nur, wenn die Anzahl der verwendbaren Zeichen limitiert ist, also eben zum Beispiel bei Twitter. Deshalb verwendet der Zwitscher-Dienst Twitter den URL-Verk&#252;rzungsdienst (ist das nicht ein sch&#246;nes Wort) <a href="http://bit.ly/">bit.ly</a> zum einfachen Abk&#252;rzen von URLs.</p>
<p>Ich kann mir nicht helfen, das ist absolut sinnlos. Der Name einer URL enth&#228;lt viel Informationen, und genau diese Information geht beim Verk&#252;rzen verloren: Ich wei&#223; nicht, ob hinter <a href="http://bit.ly/10RDEl">http://bit.ly/10RDEl</a> ein Link zu spiegel.de, phdcomics.com oder zu meinem eigenen Blog steckt oder ob ich den Link nicht sogar eben schon mal angeklickt habe: <a href="http://tinyurl.com/nf2nwu">http://tinyurl.com/nf2nwu.</a></p>
<p>Au&#223;er bei Twitter ist es n&#228;mlich egal, wie lange ein Link ist (Es sei denn, ich muss den per Hand abschreiben, oder am Telefon diktieren, aber das d&#252;rfte bei 10RDEl auch ziemlich fehleranf&#228;llig sein).</p>
<p>Die L&#246;sung liegt auf der Hand:</p>
<p>1.) Die 140 Zeichen bei Twitter sollten um 100 extra Zeichen nur f&#252;r Links erweitert werden.</p>
<p>2.) Links sollten nicht so &#8220;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,641073,00.html&#8221; sondern so &#8220;spiegel/2009/08/07/facebook-twitter-youtube/&#8221; oder sogar so &#8220;spiegel/256/twitter&#8221; (wenn z.B. das Datum ohne Bedeutung ist) aussehen.</p>
<p>Ja, ich wei&#223;: Man k&#246;nnte jetzt ausrechnen, wieviel CO2 es spart, wenn statt der 50 Bytes eines langen Links nur 25 eines verk&#252;rzten Links durchs Web sausen. Aber dieser Vorteil hat sich sp&#228;testens durch das sinnlose Klicken auf einen langweiligen Links ins Gegenteil verkehrt.</p>
<p>Fazit: Schon wieder ein Startup weniger, das ist schade. Aber vielleicht ist ein URL-Verk&#252;rzungsdienst auch nicht das, was die Menschheit braucht.</p>
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		<item>
		<title>Vodafone, Sacha Lobo, Schnutinger und das Web 2.0</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/vodafone-sacha-lobo-schnutinger-und-das-web-20/</link>
		<comments>http://blog.moskaliuk.com/vodafone-sacha-lobo-schnutinger-und-das-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[web 2]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich schon immer mal sagen wollte:
Seit [einem Mona [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich schon immer mal sagen wollte:</p>
<blockquote><p>Seit [einem Monat] habe ich ein neues Handy, das [<span style="text-decoration: line-through;"><a href="http://www.vodafone.de/">Samsung S5600</a></span>] mit Internetanschluss. Tolles Ding, mit wenig Kn&#246;pfen dran, das ist &#228;u&#223;erst praktisch. Mein <a href="http://blogsearch.google.de/blogsearch?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=vodafone&amp;btnG=Blogs+durchsuchen&amp;lr=">altes Handy</a> hatte viel zu viele Kn&#246;pfe. Zu viele Kn&#246;pfe sind nicht gut, da gibt es f&#252;r mich zu viele M&#246;glichkeiten, versehentlich an ein Kn&#246;pfchen zu kommen. Mit dem <a href="http://blogbar.de/archiv/2009/07/22/prevanchisten-und-die-erfindung-des-mobs/">neuen Handy</a> geht das alles zum <a href="http://vimeo.com/5602853">Gl&#252;ck</a> leichter, ich erwische immer das <a href="http://twitpic.com/9pb6r">richtige Kn&#246;pfchen</a> und ich kann die Fotos sogar direkt auf die Plattform Flickr ins Internet hochladen und in mein <a href="http://mit140zeichen.de/wer-mit-twitter-accounts-wirbt-sollte-diese-auch-vorher-reservieren-354">Blog stellen. So</a> geht mir nichts mehr verloren und meine Handyrechnung beschert <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/">mir</a> seitdem auch keine b&#246;se &#220;berraschung mehr. [<a href="http://toonblog.squarespace.com/postings/tja.html">Schade].</a></p></blockquote>
<p>Achso, wer nicht wei&#223;, um was es geht, der geh&#246;rt offensichtlich nicht zur <a href="http://blogsearch.google.de/blogsearch?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;q=generation+upload&amp;btnG=Blogs+durchsuchen&amp;lr=">Generation Upload</a>.</p>
]]></content:encoded>
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