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	<title>Johannes Moskaliuk &#187; Internet</title>
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	<description>Internet, Medien, Psychologie</description>
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		<title>Wie entwickeln sich virtuelle Welten: Zwei Szenarien</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 18:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Andreas Mertens l&#228;dt im Juni bei wissenwert zum Blog-C [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.avameo.de/index.php/2010/05/21/14-wissenswert-blog-carnival-wie-entwicklen-sich-virtuelle-welten/">Andreas Mertens </a>l&#228;dt im Juni bei <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=1128">wissenwert</a> zum Blog-Carnival ein. Thema ist: <strong>Wie werden sich Virtuelle Welten bzgl. ihrer Akzeptanz und  Durchdringung entwickeln? </strong>Zum Potential von virtuellen Welten f&#252;r Lernen und Lehren habe ich mich schon <a href="http://blog.moskaliuk.com/vortragsfolien-lernen-in-nutzergenerierten-virtuellen-welten/">ge&#228;u&#223;ert</a>, auch die Einsatzm&#246;glichkeiten f&#252;r Forschung habe ich <a href="http://blog.moskaliuk.com/forschen-in-second-life-5-argumente-und-ein-problem/">schon diskutiert.</a></p>
<p>Heute soll es aber um die globalere Frage gehen: &#8220;Wie sieht die Zukunft des 3D-Webs aus&#8221;. Weil es bei solchen Fragen nicht m&#246;glich ist, eine fundierte Prognose <a href="http://www.realtime-collaboration.de/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=865&amp;blogId=1">ohne Kristallkugel</a> abzugeben (auch wenn ich die <a href="http://diegoerelebt.wordpress.com/2010/01/17/online-seminare-virtuelle3d-welten/">grunds&#228;tzlich positive Einstellung</a> teile) versuche ich es mit zwei Szenarien, die ich als m&#246;gliche Entwicklung virtueller Welten sehe:</p>
<p><strong>Szenario 1: Das Web wird dreidimensional</strong></p>
<p>Der Plattformgedanke des Web 2.0 wird konsequent weiterentwickelt. Nach dem Desktop und dem Web, werden virtuelle Welten zum zentralen Informations- und Kommunikationsknotenpunkt. Statt der Startseite des Browser rufen wir unser virtuelles Office in einer virtuellen Welt auf, in dem alles zusammenl&#228;uft: Der Mailclient, Kontakte aus sozialen Netzen, Wikipedia und Spiegel Online. Dazu werden neue Bedienmetaphern entwickelt, welche die Dreidimensionalit&#228;t ausn&#252;tzen. Eine virtuelle Welt ersetzt damit das Betriebssystem eines Rechners: Digitalkameras, Handys, Drucker und mobile Ger&#228;te werden ebenfalls in der Virtuellen Welt verwalten, s&#228;mtliche Daten (Fotos, Mails, Worddokumente) sind aus der virtuellen Welt aus zugreifbar. 3-Bildschirme und 3D-Eingabeger&#228;te mit Gestensteuerung werden zur Standardausstattung, es gibt keine digitalen 2D-Inhalte mehr.</p>
<p>Vorausetzung f&#252;r dieses Szenario sind technische Standards die eine Interoperabilit&#228;t unterschiedlicher Virtueller Welten sicherstellen. Statt eines Profiles bei Facebook, habe ich einen Avatar der mein digitales Ich repr&#228;sentiert, und den ich in unterschiedliche Welten mitnehmen kann. Gleichzeitig werden Sicherheitsstandards entwickelt als Vorraussetzung f&#252;r Zahlungsverkehr und den Umgang mit pers&#246;nlichen Informationen in virtuellen Welten. Eine &#8220;Mikro-Internet-W&#228;hrung&#8221; f&#252;r das Bezahlung von Content wird von der Weltbank als offizielle W&#228;hrung eingef&#252;hrt, mit festen Wechselkursen in alle anderen nationalen W&#228;hrungen. Au&#223;erdem muss die technische M&#246;glichkeit geschaffen werden, Daten so stark zu komprimieren, dass die vorhandenen Internetleitungen ausreichen, um die um ein vielfaches steigende Datenmengen zu transportieren, die ausgetauscht werden m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Szenario 2: Das 3D-Web wird zur Spezialanwendung</strong></p>
<p>Virtuellen Welten als Plattformen f&#252;r unterschiedliche Anwendungsm&#246;glichkeiten wird es nicht mehr geben. Das 2D-Web bleibt f&#252;r die meisten Nutzer das &#8220;Standard-Internet&#8221;, die Nutzerzahlen des 3D-Web gehen kontinuierlich zur&#252;ck. Es entwickeln sich zwei Spezialanwendungen von Virtuellen Welten weiter: Computerspiele und organisationsinterne Kommunikationssysteme.</p>
<p>Die Computerspiele werden als Milliardenmarkt die technische Weiterentwicklung voran treiben, sowohl im Bereich Software also auch in der Weiterentwicklung von Hardware. Die Filmindustrie und die Computerindustrie werden zu einem gemeinsamen Technologiezweig und profitieren von Synergien. Hier wird die innovative Technologie entwickelt.</p>
<p>Organisationinterne Kommunikation werden innerhalb einer Organisation zur Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden, und mit Partner und Kunden genutzt. Hier werden zahlreiche unterschiedliche Virtuelle Welten nebeneinander her entwickelt, ein fehlender Standard erschwert den Austauch von Daten zwischen einzelnen Welten. Hier liegt der Schwerpunkt nicht auf der technologischen Weiterentwicklung, sondern der Integration der Virtuellen Welt in bisherige Office- und Kommunikationsanwendungen. Hier liegt der Schwerpunkt auf Sicherheit und Usability.</p>
<p>Neben diesen beiden zentralen Anwendungen gibt es noch einen kleinen Markt f&#252;r Serious-Games und Trainingsanwendung. Hier werden viele unterschiedliche, z.T. nur lokal vernetzte Anwendungen programmiert f&#252;r Spezialanwendungen wie Training von Sicherheitskr&#228;ften, Soziales Kompetenztraining, Angsttherapie, Flugsimulation. Dieser Markt profitiert von den Entwicklungen im Spielemarkt, ist aber eher auf konzeptioneller Seite als auf Seite der Technologie innovativ.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die beiden vorgestellten Szenarien sind die beiden Extrem-Varianten einer Entwicklung, wie ich sie mir vorstellen k&#246;nnte. Es liegt nahe, den Mittelweg als wahrscheinlichstes Szenario anzunehmen. Viel h&#228;ngt an der Etablierung von Standards als Voraussetzung f&#252;r das erste Szenario und der L&#246;sung des Problems der begrenzten Kapazit&#228;t der Kapazit&#228;t vorhandener Leitungen. Mehr wissen wir in f&#252;nf Jahren, vielleicht auch erst in 10.</p>
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		<title>Buchgesellschafts-Lern-und Wissenbegriff wuppt Wissensgesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine &#220;berschrift ist ein Zitat aus einem Tweet. Es ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine &#220;berschrift ist ein Zitat aus <a href="http://shiftingschool.wordpress.com/">einem</a> <a href="http://twitter.com/lisarosa/statuses/8288835965">Tweet</a>. Es geht um die Frage ob wir einen neuen Lern/Wissensbegriff brauchen, oder ob wir neue M&#246;glichkeiten des Web mit vorhandene Methoden/Theorien verbinden m&#252;ssen. Letztlich also die Frage ob eine Wissensgesellschaft 2.0 kompatibel ist mit vorhandenen Strukturen in Schulen und Hochschulen, mit Benotungs- und Bewertungssystemen, mit vorgegeben Lernzielen, zu erwerbenden Kompetenzen und Lernportfolios.</p>
<p>Diese Debatte passt gut zu dem, was ich gestern in einem Vortrag von Dennis Barthel &#252;ber ein Schulprojekt der Wikimedia geh&#246;rt habe. Unter der &#220;berschrift &#8220;Skepsis s&#228;en&#8221; ging es um die Frage, wie Lehrer, die vor der Wikipedia warnen und Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, die die Wikipedia nutzen von einander lernen k&#246;nnen. Das spiegelt die Frage wieder: Wie passt der &#8220;Buchgesellschafts-Lern-und Wissensbegriff&#8221; mit neuen M&#246;glichkeiten eines Web 2.0 zusammen. Schnell wird die Forderung nach einem neuen Wissensbegriff laut, der dem Rechnung tr&#228;gt, was in Blogs, Wikis und Online-Communities an wissensbezogenen Austausch stattfindet.</p>
<p>Ich sehe noch einen anderen Ausweg, n&#228;mlich &#8220;Buchgesellschaftskompetenzen&#8221; und &#8220;die Art wie im Internet gelernt wird&#8221; zu integrieren. Die Menschen sind die Gleichen, mit und ohne Buch. Ich m&#246;chte das am Beispiel der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan illustrieren, die schon lange vor dem Web 2.0 auch auf Lernen und Wissenserwerb angewendet wurde. Sie besagt, dass Menschen dann motiviert sind (zu lernen), wenn sie sich als autonom, kompetent und sozial eingebunden f&#252;hlen. Das gilt f&#252;r das Lernen aus B&#252;chern genauso, wie f&#252;r das Lernen im Web 2.0.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel ist die Frage, wie ich erkennen kann, ob z.B. ein Eintrag bei Wikipedia (<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikipedia-Schulprojekt">siehe Schulprojekt Wikipedia</a>) glaubw&#252;rdig ist oder nicht. Nat&#252;rlich ist das ein Frage der spezifischen Medienkompetenz.  Um die Qualit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit eines Wikipediaeintrags einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen muss ich eine Verst&#228;ndnis &#252;ber die Funktionsweise der Wikipedia haben, also zum Beispiel wissen, dass jeder jederzeit etwas ver&#228;ndern kann. Gleichzeitig helfen mir aber auch Kompetenz aus der &#8220;Buchgesellschaft&#8221;. Ich kann zum Beispiel darauf achten, ob ein Text eine klare und objektive Sprache benutzt (im Gegensatz zu einer werbenden oder verkaufenden Sprache), ob ein Text mit Quellen belegt, ob ein Text grammatikalische Fehler aufweist, ob er unterschiedliche Argumente beschreibt oder einseitig formuliert ist, ob ich Informationen &#252;ber den Autor des Textes erhalten kann. Das alles sind &#8220;Daumenregeln&#8221;, die im Web 2.0 &#228;hnlich funktionieren, wie im Buchzeitalter und es mir erlauben abzusch&#228;tzen, ob ich einer Informationen trauen kann oder nicht.</p>
<p>Fazit: Das Lernen im Internet ist keine Sonderform des Lernen, wir brauchen keinen neuen Lernbegriff. Aber wir m&#252;ssen diskutieren und ausprobieren, welche M&#246;glichkeiten das Internet bietet und wie es in vorhandene Strukturen integriert werden kann.</p>
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		<title>Seminar Computer Supported Collaborative Learning &#124; Wikiversity</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wikis sind sehr hilfreich zur Organisation von Lehrvera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikis sind sehr hilfreich zur Organisation von Lehrveranstaltungen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Dieses Semester probiere ich aus, ein &#246;ffentliches Wiki,  einen Kurs in der Wikiversity, einzusetzen. Nicht nur zur Organisation der Lehrveranstaltung, sondern auch als Medium zur gemeinsamen Konstruktion von Wissen: Die Teilnehmerinnen sollen das Wiki nutzen, um Wissen &#252;ber Grundlagenthemen in Kleingruppen zu erarbeiten und f&#252;r die anderen aufzubereiten.</p>
<p>Heute geht es los mit der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen im Wiki. Erst in Gruppen, die einen Grundlagentext lesen und ggf. weitere Quellen heranziehen, dann in einem gegenseitigen Reviewprozess. Interessant wird das Ganze, wenn sich andere einmischen, nachfragen oder kritisieren. <strong>Deshalb die herzliche Einladung: St&#246;rt uns! </strong>Hier geht&#8217;s zum Kurs: <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:CSCL">http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:CSCL</a></p>
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		<title>Ein Herz f&#252;r Blogs</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 17:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aktion finde gut, die Verlinkung einzelner Blogs is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktion finde gut, die<a href="http://www.misterhonk.de/blog/2350/ein-herz-fuer-blogs-2/"> Verlinkung</a> <a href="http://www.webzweipunktnull.de/2009/10/ein-herz-fuer-blogs-meine-blogtipps/">einzelner Blogs </a>ist ganz wesentlich f&#252;r eine spannenden Blogosph&#228;re, in der man immer wieder mal auch auf Interessantes &#252;ber den eigenen Tellerrand hinaus aufmerksam wird. Deshalb drei Leseeempfehlungen; Blogs, die ich gut finde, nicht nur weil ich die Autoren dahinter pers&#246;nlich kenne.</p>
<p>In Sachen Second Life und virtuelle Welten mein Favorit ist <a href="http://sltalk.de">sltalk.de</a>. Das Team um Andreas Mertens betreibt einen inhaltlich gut gemachten Blog. Nicht wirklich gef&#228;llt mir das Layout, f&#252;rs Lesen im Feedreader ist das aber unerheblich. &#220;ber den Eintrag von <a href="http://http://www.sltalk.de/index.php/2009/10/16/ein-herz-fur-blogs/">Tobias W&#252;rtz </a>wurde ich auch auf die Aktion &#8220;<a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-16102009/4918/">Ein Herz f&#252;r Blogs</a>&#8221; aufmerksam.</p>
<p>Zweiter Lesetipp ist der Blog von<a href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog"> e-teaching.org</a>. Die Kollegen (unter anderen<a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/"> Joachim Wedekind</a>) sind beim Thema elearning und eteaching auf dem neusten Stand und bloggen &#252;ber Konferenzen, Stellenausschreiben, Tools und Verstanstaltungen. Leider fehlt zu einem richtigen Blog noch die Komponente &#8220;Eigene Meinung&#8221;, was sich auch daran zeigt, dass es wenig Kommentare im Blog gibt.</p>
<p>Und meine dritte Empfehlung: <a href="http://blog.scholarz.net/">scholarz.net</a>. Die Macher betreiben die Plattform scholarz, <a href="http://blog.moskaliuk.com/scholarznet-wissenschaftliches-arbeiten-im-web-20/">ein Tool, dass Community und </a>Literaturdatenbank vereint. Das Team von Daniel Koch hat im Rahmen eines Forschungsprojekts die Software entwickelt und vermarktet dieses nun mit eigenem Unternehmen. Das Design gef&#228;llt mir sehr gut, au&#223;erdem viele Pluspunkte f&#252;r Beitr&#228;ge, die sich nicht nur um das eigene Unternehmen drehen.</p>
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		<title>PaperC bietet Fachb&#252;cher kostenlos (meistens)</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/paperc-bietet-fachbuecher-kostenlos-meistens/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 06:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nachteil wissenschaftlicher Buchpublikationen liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachteil wissenschaftlicher Buchpublikationen liegt auf der Hand: Sie sind m&#252;hsam zu beschaffen und teuer. Alle relevanten Zeitschriftenpublikationen in meinem Fachbereich dagegen kann ich &#252;ber die elektronische Zeitschriftenbibliothek der Universit&#228;t von meinem Arbeitsplatz aus einsehen, runterladen,  ausdrucken, archivieren. So habe ich einen gesuchten Artikel meistens in wenigen Minuten, wenn nicht kann ich ihn per <a href="http://www.subito-doc.de">Subito</a> und kriege ihn dann meisten innerhalb des n&#228;chsten Tages.</p>
<p>Seit <a href="http://books.google.de/">http://books.google.de/</a> ist das nun auch bei B&#252;chern manchmal so einfach. Man kann sich einen guten &#220;berblick &#252;berschaffen, und online einen ersten Blick ins Buch werfen. Oft fehlen allerdings die entscheidenden Seiten, so dass dann doch nichts daran vorbei f&#252;hrt, sich das Buch in der Bibliothek auszuleihen. Das finde ich dann meistens nervig. Die Idee von <a href="http://www.paperC.de">paperC</a> ist deshalb genial: Fachb&#252;cher kostenlos am Bildschirm lesen. Einige Verlage sind schon dabei, und laut Angaben der Macher Felix, Martin und Lukas werden es im <a href="http://blog.paperc.de/post/145287164/mehr-verlage-mehr-titel-ab-august-09">August nochmal mehr</a>. Das Gesch&#228;ftsmodell: Wer die B&#252;cher ausdrucken will, die einzelnen Seiten mit Notizen versehen will oder Textteile als Zitat in die eigene Bibliothek kopieren will muss 5 Cent pro Seite zahlen. Ein 200 Seiten dickes Fachbuch kostet so gerade mal 10 Euro. Ein <a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/08/06/dlf_20090806_1446_95b1c224.mp3">virtueller Copyshop</a> sozusagen.</p>
<p>Mein Fazit: Eine super Idee, mit gro&#223;em Potential. Der Erfolg wird davon abh&#228;ngen, ob es gelingt gen&#252;gend Fachverlage mit ins Boot zu holen und f&#252;r viele Fachbereich attraktiv zu werden (in meinem Bereich Psychologie, Medienpsychologie, Kognitionspsychologie z.B. ist noch nicht wirklich ein brauchbares Buch dabei).</p>
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		<title>Daten online speichern und einfach synchronisieren</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/daten-online-speichern-und-einfach-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 06:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich den Dienst Dropbox um Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit nutze ich den Dienst <a href="https://www.getdropbox.com/">Dropbox </a>um Daten online zu speichern. Ganze 2 GB Speicherplatz gibt es kostenlos. Um die Dropbox zu nutzen, l&#228;dt man sich ein kleines Programm runter (das es f&#252;r die Betriebssysteme Mac, Linux und Windows). Bei der Installation wird ein Ordner &#8220;Dropbox&#8221; auf dem eigenen Rechner angelegt. Die Dateien in diesem Ordner werden dann automatisch synchronisiert. So ist es m&#246;glich die Daten einfach zu synchronisieren und sowohl offline auf mehreren Rechner verf&#252;gbar zu haben, aber auch online &#252;ber die Webseite von Dropbox abzurufen. Mit den kostenlosen 2 GB hat man damit die wichtigsten Daten gesichert, synchronisiert und von &#252;berall aus verf&#252;gbar.  Mein Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<p>Ein &#228;hnliches Angebot gibt es auch bei <a href="http://www.humyo.com">Humyo</a> . Dort sind sogar 10 GB gratis Speicherplatz enthalten. Die Mac-Version ist noch nicht verf&#252;gbar, sobald das der Fall ist, schaue ich mir den Dienst mal an.</p>
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		<title>Sixtus vs. Lobo erkl&#228;rt: Mashup</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/sixtus-vs-lobo-erklaert-mashup/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mashup]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer noch nicht wusste, was ein Mashup ist, der wei&#223; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer noch nicht wusste, was ein Mashup ist, der wei&#223; es jetzt immer noch nicht. Oder eben doch. Naja, sehen Sie selbst Sixtus vs. Lobo [via <a href="http://www.twitter.com/filterraum">Filterraum</a>]</p>
<p><object width="640" height="360"><param name='movie' value="http://www.sixtus-vs-lobo.de/FlowPlayer.swf?config={ configFileName: 'http://www.sixtus-vs-lobo.de/embed.js', videoFile: 'http://www.blinkenfilme.de/svl/001/SVL_001.mp4', splashImageFile: 'http://www.blinkenfilme.de/svl/001/SVL_001.jpg'}"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param>
	<embed width="640" height="360" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" quality="high" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" src="http://www.sixtus-vs-lobo.de/FlowPlayer.swf?config={ configFileName: 'http://www.sixtus-vs-lobo.de/embed.js', videoFile: 'http://www.blinkenfilme.de/svl/001/SVL_001.mp4', splashImageFile: 'http://www.blinkenfilme.de/svl/001/SVL_001.jpg'}" /><br />
	</object></p>
<p style="text-align: center; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em;"><a href="http://www.sixtus-vs-lobo.de/svl/video/97/">Sixtus vs. Lobo – Mashups</a></p>
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		</item>
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		<title>Veranstaltung der Bayrischen Staatsbibliothek in Second Life</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/veranstaltung-der-bayrischen-staatsbibliothek-in-second-life/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. November 2008, 18.00 Uhr, findet im Innenhof 2 d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. November 2008, 18.00 Uhr, findet im Innenhof 2 der virtuellen Repr&#228;sentanz der Bayerischen Staatsbibliothek ein Vortrag mit dem Titel &#8221; Incunable digitization at Munich: From the Gutenberg Bible to mass digitization&#8221; statt. Dr. Bettina Wagner gibt in englischer Sprache einen detaillierten Einblick in die Aktivit&#228;ten der Bayerischen Staatsbibliothek zur Digitalisierung ihrer Inkunabeln und steht anschlie&#223;end f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Inhalt des Vortrag: <em>Der Vortrag zeigt den Online-Auftritt der M&#252;nchner Gutenberg-Bibel sowie die Suchm&#246;glichkeiten nach Beschreibungen im elektronischen Katalog und stellt damit die Bibel in verschiedenen Zusammenh&#228;ngen vor, u.a. in Bezug auf andere Bibelausgaben des 15. Jahrhunderts, auf die Illuminierung von Inkunabeln oder auf Provenienzen. Zus&#228;tzlich werden die Recherchem&#246;glichkeiten f&#252;r gedruckte Illustrationen in Inkunabeln gezeigt.<br />
</em></p>
<p>Infos &#252;ber den Auftritt der Staatbibliothek in Second Life gibt es <a href="http://www.bsb-muenchen.de/Virtuelle_Services_in_Second_L.2264.0.html">hier.</a></p>
<p>Direkter Link zur Insel in Second Life: <a href="http://slurl.com/secondlife/Insel%20der%20Information/132/23/22">http://slurl.com/secondlife/Insel%20der%20Information/132/23/22 </a></p>
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		<title>Studieren im Web 2.0 &#8211; aktuelle Studie von HIS und MMHK</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 05:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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Die Ergebnisse der HISBUS-Online-Umfrage liegen vor,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Abstract">Die Ergebnisse der HISBUS-Online-Umfrage liegen vor, die Studie wurde im September und Oktober 2008 von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH und dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) durchgef&#252;hrt. Die Studie steht zum <a href="https://hisbus.his.de/hisbus/docs/hisbus21.pdf">Download zur Verf&#252;gung</a>.Die Studie beansprucht Repr&#228;sentativit&#228;t f&#252;r sich, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden aus einem Panel des HIS gewonnen und offline und online erhoben. Hier arbeiteten Wissenschaftler des BMBF-gef&#246;rderten Projekts mit der ZUMA Mannheim zusammen.</p>
<p class="Abstract">Aus den Ergebnissen: &#8220;<em>Die Mehrheit der deutschen Studierenden (73%) bewegt sich t&#228;glich zwischen einer und drei Stunden aktiv im Internet, ein knappes Viertel surft sogar vier bis sechs Stunden pro Tag. Dabei greifen die Studierenden unter verschiedenen Internetangeboten besonders h&#228;ufig auf die Online-Enzyklop&#228;die Wikipedia und auf Social Communities wie StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing zu. Diese netzgest&#252;tzten Gemeinschaften dienen &#252;berwiegend der Kommunikation mit Freunden, werden aber immerhin von einem guten Drittel der Studierenden auch f&#252;r den Austausch &#252;ber Themen des Studiums genutzt.</em>&#8221; [<a href="http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=395">his.de</a>]</p>
<p class="Abstract">Und wie siehts mit Second Life aus: &#8220;<em>Gerade einmal sechs Studierende von weit &#252;ber 4.000 haben bislang eine Hochschule oder eine Hochschulveranstaltung im umstrittenen Multiversum besucht.</em>&#8220;</p>
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		<title>Tagesthemen interaktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 08:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Sp&#228;testens seit dem ProSieben mit seiner Uri Geller-Sh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sp&#228;testens seit dem ProSieben mit seiner Uri Geller-Show v&#246;lligen Schwachsinn produziert hat (und verdienterma&#223;en mit <a href="http://www.dwdl.de/article/story_18593,00.html ">sehr schlechten Einschaltquote</a>n bestraft wurde und das <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/volksverdummungsversuch-gescheitert/">Echo im Netz </a>entsprechend <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,590702,00.html">unterirdisch</a> ist) verstehen wir, warum Marcel Reich-Ranicki seinen Fernsehpreis zur&#252;ckgegeben hat.</p>
<p>Jetzt ist ein kleines F&#252;nkchen Innovation am Horizont zu sehen: Die Tagesschau stellt in ihrem <a href="http://blog.tagesschau.de/?p=1464">Blog ein neues Tagessschauformat</a> f&#252;rs Web vor. Zun&#228;chst eine klassische Tagesschau mit Moderatorin und einzelnen Beitr&#228;gen.&#8221;Zus&#228;tzlich haben Sie nun die M&#246;glichkeit, Caren Miosga zu unterbrechen (was man eher ungern macht) und durch Klicken auf die Hintergrund-Illustration vertiefende Informationen zu bekommen. Im unteren Bereich des Bildes k&#246;nnen Sie sich zudem einen &#220;berblick verschaffen, welche Beitr&#228;ge zu diesem Thema bereits gelaufen sind, und dann einzelne St&#252;cke ansehen.&#8221;, schreibt <a href="http://blog.tagesschau.de/?author=52" title="Artikel von Dr. Kai Gniffke">Dr. Kai Gniffke.</a> Bis jetzt ist das Ganze nur ein Prototyp und auch nicht mehr topaktuell. Es geht um das Feedback der Nutzer.  Also: <a href="http://www.tagesschau.de/static/flash/ttinteraktiv/low">Reinschauen</a> und kommentieren.<strong><a href="http://www.tagesschau.de/static/flash/ttinteraktiv/low"></a></strong></p>
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