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	<title>Johannes Moskaliuk</title>
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	<description>Internet, Medien, Psychologie</description>
	<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:26:51 +0000</pubDate>
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		<title>Vortragsfolien &#8220;Lernen in nutzergenerierten Virtuellen Welten&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 15:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lernen in nutzergenerierten virtuellen Welten
View more OpenOffice presentations from Johannes Moskaliuk.

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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1601801"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/moskaliuk/lernen-in-nutzergenerierten-virtuellen-welten?type=presentation" title="Lernen in nutzergenerierten virtuellen Welten">Lernen in nutzergenerierten virtuellen Welten</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=moskaliuk20090618-090618024850-phpapp02&#038;stripped_title=lernen-in-nutzergenerierten-virtuellen-welten" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=moskaliuk20090618-090618024850-phpapp02&#038;stripped_title=lernen-in-nutzergenerierten-virtuellen-welten" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">OpenOffice presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/moskaliuk">Johannes Moskaliuk</a>.</div>
</div>
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		<title>Virtuelle Konferenz zum Thema &#8216;Lehre und Gesch&#228;ftsmodelle in Virtuellen Welten&#8217;</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/virtuelle-konferenz-zum-thema-lehre-und-geschaeftsmodelle-in-virtuellen-welten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 18.Juni 2009 l&#228;dt das Projekt &#8220;Science in 3D&#8221; zur Virtuellen Konferenz mit dem Thema &#8216;Lehre und Gesch&#228;ftsmodelle in Virtuellen Welten&#8217; in der Zeit 16-20h auf der Second Life SIM der Universit&#228;t Potsdam ein.
Das Thema ist mit den beiden  Tracks zu &#8220;Lehre in Virtuellen Welten&#8221; und &#8220;Gesch&#228;ftsmodelle in Virtuellen Welten&#8221; breit gef&#228;chert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Donnerstag, den 18.Juni 2009</strong> l&#228;dt das Projekt &#8220;Science in 3D&#8221; zur Virtuellen Konferenz mit dem Thema <strong>&#8216;Lehre und Gesch&#228;ftsmodelle in Virtuellen Welten&#8217;</strong> in der Zeit <strong>16-20h</strong> auf der <a href="http://slurl.com/secondlife/Potsdam/66/232/27">Second Life SIM der Universit&#228;t Potsdam</a> ein.</p>
<p>Das Thema ist mit den beiden  Tracks zu &#8220;Lehre in Virtuellen Welten&#8221; und &#8220;Gesch&#228;ftsmodelle in Virtuellen Welten&#8221; breit gef&#228;chert. Die Veranstalter schreiben:</p>
<blockquote>
<div style="text-align: left;">Aufgrund des erfreulich gro&#223;en Interesses haben wir viele interessante Referenten von Universit&#228;ten wie Prof. Dr. Hebbel-Seeger (Macromedia Hochschule f&#252;r Medien und Kommunikation des Campus Hamburg), Dipl.-Psych. Johannes Moskaliuk (Universit&#228;t T&#252;bingen) und Dr. Nadine Ojstersek (Universit&#228;t Duisburg-Essen) aber auch von Unternehmen wie z.B. Stephan Keisers (Second Interest AG), Markus Bokowsky (Bokowsky + Laymann GmbH), Daniel Stainhauser (Ionesoft GmbH) und viele Andere f&#252;r die Konferenz gewinnen k&#246;nnen.</div>
</blockquote>
<p><a href="http://www.uni-potsdam.de/db/biovwe/images/stories/programm_virtuellekonferenz.pdf">Hier gibt&#8217;s das Programm</a> zum Download.</p>
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		<title>Virtuelle Studienteilnehmer gesucht</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/virtuelle-studienteilnehmer-gesucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 13:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[IWM]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 14 Tagen ist eine zweite Studie in unserem virtuellen Labor in Second Life auf der KMRC-Insel online. Die Studie dauert etwa 15 Minuten, w&#228;hrend dessen gilt es, geometrische Objekte zu sortieren. Jede Teilnehmerinnen und jeder Teilnehmern erh&#228;lt 150 Lindendollar, wenn die Studie vollst&#228;ndig durchlaufen wurde.
Der Versuch wird von einem Bot geleitet, eine Teilnahme ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 14 Tagen ist eine zweite Studie in unserem virtuellen Labor in Second Life auf der KMRC-Insel online. Die Studie dauert etwa 15 Minuten, w&#228;hrend dessen gilt es, geometrische Objekte zu sortieren. Jede Teilnehmerinnen und jeder Teilnehmern erh&#228;lt 150 Lindendollar, wenn die Studie vollst&#228;ndig durchlaufen wurde.</p>
<p>Der Versuch wird von einem Bot geleitet, eine Teilnahme ist also jederzeit m&#246;glich. Kommen Sie einfach auf der Insel des Instituts f&#252;r Wissensmedien in Second Life (<a href="http://slurl.com/secondlife/KMRC/107/215/29">http://slurl.com/secondlife/KMRC/107/215/29</a>) vorbei. Dazu brauchen Sie einen Avatar f&#252;r Second Life und den SL-Client. Mehr Infos &#252;ber die technischen Vorraussetzungen gibt es auf unserer Projektseite unter <a href="http://www.iwm.-kmrc.de/secondlife">http://www.iwm.-kmrc.de/secondlife</a></p>
<p>Die Studie l&#228;uft noch bis 22.Juni, dann bauen wir um, f&#252;r die n&#228;chste Studie. In dieser Zeit k&#246;nnen Sie sich aber bereits f&#252;r die dritte Studie anmelden, in dem einfach an der Anmeldes&#228;ule Ihren Avatarnamen hinterlassen, wir laden Sie dann ein sobald die 3.Studie startet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung: blendedPlus-Projektarbeiten auf der IWM-Insel in Second Life</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/einladung-blendedplus-projektarbeiten-auf-der-iwm-insel-in-second-life/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[IWM]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Juni ist das Institut f&#252;r Wissensmedien aus T&#252;bingen im 3D-Internet Gastgeber einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Veranstaltung. Insgesamt 13 Teilnehmer pr&#228;sentieren in drei Gruppen Projektarbeiten, die im Rahmen des Programms blendedPLUS entstanden sind. In dem sechsw&#246;chigen Programm durchliefen 13 Entscheider beruflicher Bildungstr&#228;ger einen eint&#228;gigen Pr&#228;senzworkshop sowie sechs virtuelle Pr&#228;senztermine in Second Life. Das Programm wurde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juni ist das Institut f&#252;r Wissensmedien aus T&#252;bingen im 3D-Internet Gastgeber einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Veranstaltung. Insgesamt 13 Teilnehmer pr&#228;sentieren in drei Gruppen Projektarbeiten, die im Rahmen des Programms blendedPLUS entstanden sind. In dem sechsw&#246;chigen Programm durchliefen 13 Entscheider beruflicher Bildungstr&#228;ger einen eint&#228;gigen Pr&#228;senzworkshop sowie sechs virtuelle Pr&#228;senztermine in Second Life. Das Programm wurde von SLTalk&amp; Partner in Kooperation mit den Regionalb&#252;ros der Arbeitsgemeinschaften f&#252;r berufliche Fortbildung Karlsruhe, Pforzheim und Mannheim konzipiert und durchgef&#252;hrt.<br />
Ziel des Programms war es, Entscheidungstr&#228;gern den leichten Einstieg in das 3D-Internet zu erm&#246;glichen und die vielf&#228;ltigen Anwendungsgebiete im Bereich des E-Learnings in Second Life kennen zu lernen.</p>
<p>Das Institut f&#252;r Wissensmedien pr&#228;sentiert nun auf seiner Insel in Second Life die entstandenen Projektarbeiten. Dort stehen ein H&#246;rsaal sowie ein spezieller Bereich zur Verf&#252;gung, in dem die Projekte ange¬schaut werden k&#246;nnen. Das IWM nutzt Second Life als Forschungsumgebung f&#252;r wissenschaftliche Studien. Im Fokus des Interesses steht die Frage, wie nutzergenerierte Onlinewelten f&#252;r den Austausch und die Konstruktion von Wissen genutzt werden k&#246;nnen. &#8220;Deshalb ist es f&#252;r uns spannend, mit der Veran¬staltung blendedPlus Lernen in Second Life praktisch zu erleben&#8221;, sagt Johannes Moskaliuk, assoziierter Wissenschaftler am Institut f&#252;r Wissensmedien.<br />
„K&#252;nftig werden wir dieses Format ausbauen. Zum Einen werden wir den aktuellen inhaltlichen Fokus auf E-Learning erweitern um den Bereich Kunst &amp; Kultur. Zum Anderen werden wir das Programm in Zukunft mit weiteren Partnern anbieten, wie z. B. der MFG Baden-W&#252;rttemberg mbH, Innovationsagentur des Landes f&#252;r Informationstechnologie und Medien.“, so Andreas Mertens, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von SLTalk &amp; Partner.</p>
<p>Die Veranstaltung ist &#246;ffentlich und findet im 3D-Internet in Second Life satt:<br />
Ort: Second Life, Knowledge Media Research Center (KMRC)/ Institut f&#252;r Wissensmedien<br />
Uhrzeit: 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr (GMT+2)<br />
Teleport-Link: <a href="http://tinyurl.com/mfy7mp">http://tinyurl.com/mfy7mp</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>The potential of social software for knowledge creation and economic performance</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/the-potential-of-social-software-for-knowledge-creation-and-economic-performance/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 18:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[call_for_paper]]></category>

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		<category><![CDATA[Social_Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut f&#252;r Wissensmedien, T&#252;bingen und das Zentrum f&#252;r Europ&#228;ische Wirtschaftsforschung GmbH in Mannheim veranstalten gemeinsam in Mannheim den Workshop “The potential of social software for knowledge creation and economic performance“.
Eingeladen sind als Keynote Speakers Alessandra Acquisti (Carnegie Mellon University, USA) und Tom Postmes (University of Groningen, The Netherlands and University of Exeter, UK).
Teilnehmen k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut f&#252;r Wissensmedien, T&#252;bingen und das Zentrum f&#252;r Europ&#228;ische Wirtschaftsforschung GmbH in Mannheim veranstalten gemeinsam in Mannheim den Workshop “The potential of social software for knowledge creation and economic performance“.</p>
<p>Eingeladen sind als Keynote Speakers Alessandra Acquisti (Carnegie Mellon University, USA) und Tom Postmes (University of Groningen, The Netherlands and University of Exeter, UK).</p>
<p>Teilnehmen k&#246;nnen Promovierende und Post Docs in &#214;konomie oder Psychologie bis zu drei Jahre nach ihrer Promotion. Fahrtkosten und Unterkunft werden von den Organisatoren f&#252;r angenommene Teilnehmer bezuschusst.</p>
<p>Zur Bewerbung bis zum 26. Juli 2009 sind einzureichen:</p>
<p>- ein extended abstract (500-1000 W&#246;rter)<br />
- ein kurzes Motivationsschreiben, warum Interesse besteht an dem interdisziplin&#228;ren Workshop teilzunehmen<br />
- Lebenslauf inklusive Fachangabe und Abschluss.</p>
<p>Bewerbungen sind zu richten an: socsoft2009@zew.de<br />
Ansprechpartner am<a class="external" href="http://www.iwm-kmrc.de/" target="_blank"> IWM</a>: Dr. Katrin Wodzicki und Eva Schw&#228;mmlein,<br />
Ansprechpartner am <a class="external" href="http://www.zew.de/" target="_blank">ZEW</a> : Dr. Andrea M&#252;hlenweg und Dr. Marianne Saam</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Research Blogging als Video</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/research-blogging-als-video/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Ko-Evolution]]></category>

		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

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		<category><![CDATA[Science]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute mal Research-Blogging in anderer Form, n&#228;mlich als Video, das ich bei YouTube gefunden habe.  Das Video ist entstanden in einem Seminar am Institut f&#252;r Wissensmedien im WS 08/09. Die Macherinnen des Viedos erkl&#228;ren in sehr anschaulicher Weise das Modell der Ko-Evolution, das individuelles Lernen und kooperative Wissenskonstruktion mit Wikis beschreibt und erkl&#228;rt. Viel Spa&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 5px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" /></a></span></p>
<p>Heute mal <a href="http://www.researchblogging.org">Research-Blogging</a> in anderer Form, n&#228;mlich als Video, das ich bei YouTube gefunden habe.  Das Video ist entstanden in einem <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=4A71B6B3DF7B0065">Seminar am Institut f&#252;r Wissensmedien</a> im WS 08/09. Die Macherinnen des Viedos erkl&#228;ren in sehr anschaulicher Weise das Modell der Ko-Evolution, das individuelles Lernen und kooperative Wissenskonstruktion mit Wikis beschreibt und erkl&#228;rt. Viel Spa&#223; beim Anschauen und Kommentieren!</p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/1J6edFoNMIU&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1J6edFoNMIU&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=International+Journal+of+Computer-Supported+Collaborative+Learning&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1007%2Fs11412-007-9035-z&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=A+systemic+and+cognitive+view+on+collaborative+knowledge+building+with+wikis&amp;rft.issn=1556-1607&amp;rft.date=2008&amp;rft.volume=3&amp;rft.issue=2&amp;rft.spage=105&amp;rft.epage=122&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fwww.springerlink.com%2Findex%2F10.1007%2Fs11412-007-9035-z&amp;rft.au=Cress%2C+U.&amp;rft.au=Kimmerle%2C+J.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology">Cress, U., &amp; Kimmerle, J. (2008). A systemic and cognitive view on collaborative knowledge building with wikis <span style="font-style: italic;">International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning, 3</span> (2), 105-122. DOI: <a rev="review" href="http://dx.doi.org/10.1007/s11412-007-9035-z">10.1007/s11412-007-9035-z</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Vortragsreihe in Twinity: Von der Hochschule in der Praxis</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/vortragsreihe-in-twinity-von-der-hochschule-in-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 11:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Twinity]]></category>

		<category><![CDATA[virtual reality]]></category>

		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>

		<category><![CDATA[VR 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13.Mai startet der Studiengang Electronic Business der Hochschule Heilbronn die  Vortragsreihe „Von der Praxis f&#252;r die Hochschule“ zu innovativen und aktuellen Themengebieten des E-Business, insbesondere Online Marketing in der 3D Welt Twinity. [via MFG Innovation]
Ich selbst habe bis jetzt nur ganz kurz in Twinity vorbeigeschaut, wohl auch deswegen weil noch kein Mac-Client zur Verf&#252;gung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.Mai startet der Studiengang Electronic Business der Hochschule Heilbronn die  Vortragsreihe „<a href="http://inma3d.blogspot.com/">Von der Praxis f&#252;r die Hochschule</a>“ zu innovativen und aktuellen Themengebieten des E-Business, insbesondere Online Marketing in der 3D Welt Twinity. [via <a href="http://www.secondlife.mfg-innovation.de/?p=172">MFG Innovation</a>]</p>
<p>Ich selbst habe bis jetzt nur ganz kurz in Twinity vorbeigeschaut, wohl auch deswegen weil noch kein Mac-Client zur Verf&#252;gung steht und kann deshalb nicht einsch&#228;tzen, welche Tools und Interaktionsm&#246;glichkeiten Twinity bietet, die &#252;ber einen klassischen Vortrag hinaus gehen.  Inhaltlich scheinen die Vortr&#228;ge (wenn ich die Titel richtig verstehe) den Schwerpunkt weniger auf die Besonderheiten des dreidimensionalen Webs und dessen Konsequenzen f&#252;r das Marketing zu legen, sondern m&#246;chte Twinity allgemein als &#8220;3D-Vertriebskanal&#8221; nutzen und versteht &#8220;die Vermarktung eines Bildungsproduktes&#8221; als &#8220;stellvertretend f&#252;r andere Dienstleistungen&#8221;. Auf jeden Fall ein spannendes Experiment!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter, Urheberrecht, Reputation und Medienkompetenz</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/twitter-urheberrecht-reputation-und-medienkompetenz/</link>
		<comments>http://blog.moskaliuk.com/twitter-urheberrecht-reputation-und-medienkompetenz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Wéb of Trust]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kollegen @ChristinasTweet und @iwmchristoph machen einen interessanten Versuch, in einem Seminar &#252;ber Social Software Twitter einzusetzen: Zu einzelnen Fragen sollen die Seminarteilnehmer per Tweet kurze Antworten twittern. Besonders lustig fand es dabei einer der Studierenden (Link zum StudiVZ-Eintrag  aus R&#252;cksichtsnahme gel&#246;scht), seinen neu angelegten Twitter-Account &#8220;moskaljuk&#8221; zu nennen und als User-Bild ein Foto von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Kollegen <a href="http://www.twitter.com/ChristinasTweet">@ChristinasTweet</a> und <a href="http://www.twitter.com/iwmchristoph">@iwmchristoph</a> machen einen interessanten Versuch, in einem Seminar &#252;ber Social Software Twitter einzusetzen: Zu einzelnen Fragen sollen die Seminarteilnehmer per Tweet kurze Antworten twittern. Besonders lustig fand es dabei einer der Studierenden <span style="text-decoration: line-through;">(Link zum StudiVZ-Eintrag  aus R&#252;cksichtsnahme gel&#246;scht)</span>, seinen neu angelegten Twitter-Account &#8220;moskaljuk&#8221; zu nennen<span style="text-decoration: line-through;"> </span>und als User-Bild ein Foto von mir hochzuladen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-417" title="Screenshot von Moskaljuks Twitter-Account" src="http://blog.moskaliuk.com/wp-content/uploads/2009/05/bild-1.png" alt="Screenshot von Moskaljuks Twitter-Account" width="580" height="463" /></p>
<p style="text-align: left;">Nein, ich finde es nicht wirklich schlimm. Nein, ich verschicke keine Abmahnung. Aber aus drei Gr&#252;nden ist das nicht wirklich schlau:</p>
<p><strong>1.) Das Internet ist kein rechtsfreier Raum</strong></p>
<p>Ein Bild zu verwenden, dass man nicht selber gemacht hat oder f&#252;r das man eine entsprechende Lizenz besitzt, ist eine Verletzung des Urheberrechts. Da es sich um ein Bild handelt, dass ein Person zeigt, kommen da noch weitere Aspekte dazu. So darf z.B. der Fotograf eines Portrait einer Person dieses nicht ohne deren Zustimmung verwenden (Recht am eigenen Bild). Je nach dem, in welchem Zusammenhang ein Bild verwendet wird, kann au&#223;er dem auch das allgemeine Pers&#246;nlichkeitsrecht relevant sein. Auch wenn es im Netz oft das Problem gibt, dass sich nicht genau nachvollziehen l&#228;sst, wer jetzt eigentlich was wo ver&#246;ffentlicht hat (im vorliegenden Fall ist das allerdings eindeutig),  kann es da regelm&#228;&#223;ig schnell ziemlich <a href="http://www.business-wissen.de/strategie/recht/fachartikel/urheberrechte-vorsicht-bei-fotos-fuer-ihre-webseite.html">teuer</a> <a href="http://www.get-foto.de/fotograf-infos/urheberrecht-fotos-aus-google-verwenden">werden. </a></p>
<p>&#220;brigens: Die <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/94-Twitter-und-Recht-Sind-Tweets-urheberrechtlich-geschuetzt.html">Tweets selbst sind dagegen eher nicht urheberrechtlich</a> gesch&#252;tzt. Also flei&#223;ig retweeten.</p>
<p><strong>2.) Die eigene Reputation leidet unter solchen Aktionen</strong></p>
<p>Es geh&#246;rt mittlerweile zum Standard f&#252;r Personaler, auch mal bei StudiVZ, XING und Google nach dem Namen eines Bewerbers zu suchen. Die Spuren, die man im Web hinterl&#228;sst k&#246;nnen also die eigene Kompetenz und das eigene Profil sichtbar machen, aber eben auch peinliche Partyphotos oder andere wenig sinnvolle Aktionen. Die eigene Reputation im Netz beeinflusst schneller als man sich das denken kann, das ganz reale Leben (Das Kollegen-Googlen, der Hiwi-Facebook-Check oder das Studierenden-StudiVZ-Suchen scheint es auch zu geben.) Das sollte man sich vorher immer &#252;berlegen.</p>
<p><strong>3.) Medienkompetenz falsch verstanden</strong></p>
<p>Ich verstehe das Social Web als ein Angebot, es sinnvoll zu nutzen. Es gibt zahlreiche M&#246;glichkeiten, das nicht zu tun. Das f&#228;ngt an bei  dem Produzieren von sinnlosem Datenm&#252;ll, der keinen interessiert und h&#246;rt auf beim absichtlichen Verf&#228;lschen von Informationen. Es ist schlichtweg &#252;berfl&#252;ssig, durch mal <a href="http://blog.moskaliuk.com/bitte-schreibt-weiter-aus-der-wikipedia-ab/">mehr</a> mal <a href="http://twitter.com/moskaljuk">weniger</a> medienwirksame Aktionen zu beweisen, dass Informationen im Internet keine Verl&#228;sslichen sind und das das Netz zu <span class="status-body"><span class="entry-content"><a href="http://twitter.com/Moskaljuk/status/1707296846">&#8220;albernen Sp&#228;&#223;en und Mobbing an[regt]&#8220;</a>. Medienkompetenz hei&#223;t nicht, zu zeigen, dass man in der Lage ist, ein Twitteraccount mit einem fremden Portraitfoto und einem zum verwechseln &#228;hnlichen Namen einzurichten und mehr oder weniger sinnvolle Ideen von sich zu geben. Da geh&#246;rt schon noch mehr dazu, zum Beispiel diesen Beitrag sinnvoll zu kommentieren (@moskaljuk: Ich zeige Dir gerne mal, wie das funktioniert.).<br />
</span></span></p>
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		<title>Podcast: Die Zukunft der Internets ist dreidimensional</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/podcast-die-zukunft-der-internets-ist-dreidimensional/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 07:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<category><![CDATA[Virtuelle Welten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die aktuellen Ausgabe (Folge 18) des MFG Innovationcast, dem Podcast-Angebot der MFG Baden-W&#252;rttemberg ist online. Den Podcast gibt es unter http://podcast.mfg-innovation.de/?p=9
Darin geht es um das 3D.Internet, und die Frage, wie Lernen in virtuellen Welten funktionieren kann. Neben Open-Source-Verfechter Kai Ludwig von TalentRaspel virtual worlds, der &#252;ber quelloffene virtuelle Welten (Open Simulator) berichtet, werde ich darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://podcast.mfg-innovation.de/?p=95."></a></p>
<p>Die aktuellen Ausgabe (Folge 18) des <a href="http://www.secondlife.mfg-innovation.de/?p=167">MFG </a>Innovationcast, dem Podcast-Angebot der MFG Baden-W&#252;rttemberg ist online. Den Podcast gibt es unter <a href="http://podcast.mfg-innovation.de/?p=95.">http://podcast.mfg-innovation.de/?p=9</a></p>
<p>Darin geht es um das 3D.Internet, und die Frage, wie Lernen in virtuellen Welten funktionieren kann. Neben Open-Source-Verfechter Kai Ludwig von <a href="http://www.talentraspel.de/">TalentRaspel</a> virtual worlds, der &#252;ber quelloffene virtuelle Welten (Open Simulator) berichtet, werde ich darin zum Auftritt des <a href="http://www.iwm-kmrc.de/secondlife">IWM</a> in Second Life befragt. Au&#223;erdem stelle ich das Konzept Virtuelle Realit&#228;t 2.0 vor, und erkl&#228;re, wieso ich Lernen und Lehren in Second Life sinnvoll finde.</p>
<p>Der Podcast ist im Rahmen des <a href="http://blog.moskaliuk.com/veranstaltung-virtuelle-welten-in-der-praxis/">Infoabends</a> “<a href="http://www.secondlife.mfg-innovation.de/?page_id=133">Virtuelle Welten in der Praxis</a>” am 22. April 2009 in Stuttgart entstanden. Auf Einladung der MFG Baden-W&#252;rttemberg diskutierten hier Wissenschaftler und Praktiker mit &#252;ber 130 Teilnhmern &#252;ber Trends im 3D-Internet.</p>
<p>P.S.: Ich bin zwar kein Diplom-Medienp&#228;dagoge (wie im Podcast behauptet), sondern  Diplompsychologe &#8230; aber da bin ich gar nicht so &#8230;.</p>
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		<title>Blogreihe zum Thema Immersion: Teil 1</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/blogreihe-zum-thema-immersion-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.moskaliuk.com/blogreihe-zum-thema-immersion-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 09:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

		<category><![CDATA[Immersion]]></category>

		<category><![CDATA[präsenz]]></category>

		<category><![CDATA[Science]]></category>

		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<category><![CDATA[Virtuelle Welt]]></category>

		<category><![CDATA[VR 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Das Konzept der Immersion bedeutet im Zusammenhang mit Virtuellen Welten das Eintauchen in eine Virtuelle Welt, das unmittelbarer Erleben einer Virtuellen Welt. Die Daten und Informationen, die in einer Virtuellen Welt als Benutzerschnittstelle als wirklichkeitsnah pr&#228;sentiert werden, werden unmittelbar erlebbar und fesseln den Benutzer. Damit ist die Immersion zun&#228;chst ein Bewusstseinszustand, beschreibt also das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 10px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" width="70" height="85" /><br />
</a></span> Das Konzept der Immersion bedeutet im Zusammenhang mit Virtuellen Welten das Eintauchen in eine Virtuelle Welt, das unmittelbarer Erleben einer Virtuellen Welt. Die Daten und Informationen, die in einer Virtuellen Welt als Benutzerschnittstelle als wirklichkeitsnah pr&#228;sentiert werden, werden unmittelbar erlebbar und fesseln den Benutzer. Damit ist die Immersion zun&#228;chst ein Bewusstseinszustand, beschreibt also das subjektive Erleben eines Individuums. Das &#8220;Gef&#252;hl&#8221; der Immersion kann also nicht nur beim Benutzen Virtueller Welten auftreten, sondern auch bei Filmen, und beim Lesen von B&#252;chern (wenn der Leser ganz in das Geschehen der Geschichte eintaucht).</p>
<p>Im Bezug auf virtuelle Welten ist der Grad der Immersion, den ein Nutzer erlebt in hohem Ma&#223; abh&#228;ngig von den Eigenschaften eines Medium. Deshalb unterscheiden Slater und Wilbur [1] zwischen Immersion als einer Beschreibung der Qualit&#228;ten einer Technologie und Presence als das subjektive Erleben eines Individuums, sich tats&#228;chlich innerhalb der Virtuellen Welt zu befinden. In diesem Beitrag der Blogreihe &#8220;<a href="http://blog.moskaliuk.com/blogreihe-zum-thema-immersion-und-praesenz/">Immersion und Pr&#228;senz</a>&#8221; gehe ich deshalb zun&#228;chst auf das Konzept der Immersion ein.</p>
<p>Slater und Willbur [1] unterscheiden vier Aspekte der Immersion:</p>
<p><strong>Inclusiveness: </strong>Damit ist gemeint, dass der Nutzer in die Virtuelle Welt &#8220;eingeschlossen&#8221; ist, also die echte Welt um sich herum ausblenden kann. Ein Beispiel, wie die Inclusiveness von Second Life erh&#246;ht werden kann, w&#228;re das Unterdr&#252;cken von akustischen Reizen aus der realen Welt durch das Tragen von Kopfh&#246;rern.</p>
<p><strong>Extensiveness: </strong>Je mehr Sinneskan&#228;le angesprochen werden, desto h&#246;her ist die &#8220;Ausgedehntheit&#8221; einer virtuellen Welt. Beispiel in Second Life sind die Ger&#228;usche beim Fliegen oder Ansto&#223;en an einen Gegenstand.</p>
<p><strong>Surround:</strong> Hier geht es um die Frage, wie weit die Virtuelle Welt den Nutzer umgibt, zum Beispiel mit einer Darstellung, die das ganze Blickfeld mit einschlie&#223;t (z.B. bei einer CAVE-Projektion). Niedrig ist der Surrond also bei Second Life, da die Darstellung auf den Monitor begrenzt ist.</p>
<p><strong>Vividness: </strong>Die Lebendigkeit meint die Qualit&#228;t der Ausgabe f&#252;r verschiedene Sinneskan&#228;le, also z.B. die Aufl&#246;sung (resolution) der grafischen Darstellung oder die Echtheit akustischer Signale.</p>
<p>&#196;hnliche Aspkete werden von Held und Durlach [2] vorgeschlagen. Die Autoren beschreiben</p>
<ol>
<li> die Aufl&#246;sung und Konsistenz des sensorischen Outputs einer Virtuellen Welt (als z.B. grafische Aufl&#246;sung oder taktile R&#252;ckmeldungen),</li>
<li>motorische Aspekte, also die nat&#252;rlichen Bewegungen eines Avatars oder das Verhalten von Objekten in der virtuellen Welt</li>
<li>die M&#246;glichkeit aktiv und realit&#228;tsnah mit der virtuellen Welt zu interagieren.</li>
</ol>
<p>Das Konzept der Immersion steht also in engem Zusammenhang mit den Eigenschaften der verwendeten Technologie, mit den Eigenschaften der Virtuellen Welt. Im Vordergrund steht dabei die sensorische Qualit&#228;t  im Sinne einer m&#246;glichst realistischen und lebensnahen Darstellung und der M&#246;glichkeit die reale Welt auszublenden und in die Virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle Welten wie Second Life m&#252;ssten demnach zu einem niedrigeren Erleben von Immersion f&#252;hren, je technisch aufw&#228;ndiger einer virtuelle Welt ist, desto mehr Immersion erlebt ein Nutzer.</p>
<p>Hier setzt meine Kritikpunkt an diesen beiden Konzepten der Immersion an. Meine These ist, dass es m&#246;glich ist, auch in nutzergenerierten virtuellen Online-Welten wie Second Life ein hohes Ausma&#223; an Immersion zu erleben, dass sich nicht in erster Linie aus den technischen Eigenschaften ergibt. Nach den oben genannten Definitionen w&#228;re Second Life ein eher niedrig immersives Medium. Gleichwohl f&#252;hren Faktoren wie die M&#246;glichkeit in Echtzeit mit anderen zu kommunizieren, die Umwelt und das eigene Aussehen aktiv mitzugestalten oder die Tatsache, dass es sich bei den anderen Avatern um echte Menschen handelt zu einem Gef&#252;hl der Immersion.</p>
<p style="margin: 0pt;">Deswegen werden ich im n&#228;chsten Beitrag dieser Blogreihe das Konzept der &#8220;Pr&#228;senz&#8221; vorstellen, dass das subjektive Erleben beschreibt, in einer virtuellen Welt pr&#228;sent und anwesend zu sein. Dann werde ich in dritten Beitrag der Blogreihe den Zusammenhang zwischen Immersion und Pr&#228;senz thematisieren und die Passung auf nutzergenerierte virtuelle Online-Welten wie Second Life diskutieren.</p>
<p style="margin: 0pt;">__________________________________________________________________</p>
<p style="margin: 0pt;">
<p style="margin: 0pt;">
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Presence%3A+Teleoperators+and+Virtual+Environments&amp;rft_id=info%3Adoi%2F&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=A+Framework+for+Immersive+Virtual+Environments%28FIVE%29-+Speculations+on+the+role+of+presence+in+virtual+environments.&amp;rft.issn=&amp;rft.date=1997&amp;rft.volume=6&amp;rft.issue=6&amp;rft.spage=603&amp;rft.epage=616&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Slater%2C+M.%2C+%26+Wilbur%2C+S.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology">[1] Slater, M., &amp; Wilbur, S. (1997). A Framework for Immersive Virtual Environments(FIVE)- Speculations on the role of presence in virtual environments. <span style="font-style: italic;">Presence: Teleoperators and Virtual Environments, 6</span> (6), 603-616</span></p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Presence%3A+Teleoperators+and+Virtual+Environments%2C&amp;rft_id=info%3Adoi%2F&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Telepresence.&amp;rft.issn=&amp;rft.date=1992&amp;rft.volume=1&amp;rft.issue=1&amp;rft.spage=109&amp;rft.epage=112&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Held%2C+R.M.+%26+Durlach%2C+N.I.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Psychology%2CLearning%2C+Educational+Psychology%2C+Cognitive+Psychology%2C+Industrial%2FOrganizational+Psychology">[2] Held, R.M. &amp; Durlach, N.I. (1992). Telepresence. <span style="font-style: italic;">Presence: Teleoperators and Virtual Environments,, 1</span> (1), 109-112</span></p>
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