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	<title>Johannes Moskaliuk</title>
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	<description>Internet, Medien, Psychologie</description>
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		<title>Bildung vs. Kompetenz: 2.Runde</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Spannnagel schreibt in seinem Blog, p&#252;nktlich zum Jahresbeginn &#252;ber die beiden Begriffe Bildung und Kompetenz. Seine Hauptthese ist, dass der &#8220;enorme Aufschwung&#8221; der Begriffes der Kompetenz oft mit einer falschverstandenen Outputorientierung einhergeht und bei Kompetenzprofilen und genau definierten Kompetenprofilen stehen bleibt. Er schreibt:
Ich pl&#228;diere allerdings daf&#252;r, dass der Kompetenzerwerb eingebettet ist in ein Bildungskonzept, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Spannnagel schreibt in seinem Blog, p&#252;nktlich zum Jahresbeginn &#252;ber die beiden Begriffe <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2010/01/01/bildung-und-kompetenz-mogen-die-spiele-beginnen/">Bildung und Kompetenz</a>. Seine Hauptthese ist, dass der &#8220;enorme Aufschwung&#8221; der Begriffes der Kompetenz oft mit einer falschverstandenen Outputorientierung einhergeht und bei Kompetenzprofilen und genau definierten Kompetenprofilen stehen bleibt. Er schreibt:</p>
<blockquote><p>Ich pl&#228;diere allerdings daf&#252;r, dass der Kompetenzerwerb eingebettet ist in ein Bildungskonzept, dass wir also nicht bei der Zergliederung in Kompetenzen stehen bleiben, sondern deren Integration in die gesamte Pers&#246;nlichkeit im Sinne einer ganzheitlichen Bildung fordern.</p></blockquote>
<p>Bei dieser Debatte f&#228;llt mir das herrlich provokante Buch von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442151473?ie=UTF8&amp;tag=wwwkukinde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442151473">Dietrich Schwanitz ein mit dem Titel &#8220;Bildung&#8221;</a>. Darin fasst er auf &#252;ber 600 Seiten zusammen, was der gebildete Erdenb&#252;rger unbedingt wissen sollte. F&#252;r mich der H&#246;hepunkt steht auf Seite 505 &#8220;Bildung ist die F&#228;higkeit, bei der Konversation mit kultivierten Leuten mitzuhalten, ohne unangenehm aufzufallen&#8221;.</p>
<p>F&#252;r mich schwingt beim Begriff &#8220;Bildung&#8221; immer eine gewisse &#220;berfl&#252;ssigkeit mit, z.B. das gro&#223;e Latinum, die griechische G&#246;tterwelt, Malerinnen des 17.Jahrhunderts. Keine Frage, alles interessante Sachen, die einem vielleicht sogar helfen das Leben besser zu verstehen. Und weil Christian Spannagel schon vor einiger Zeit <a href="http://http://cspannagel.wordpress.com/2009/12/19/die-bildungsreporter-gehen-an-den-start/">Bildungsreporter </a>eingeladen hat, sich per YouTube zu &#228;u&#223;ern, ich aber 1. lieber Kompetenzreporter w&#228;re und 2. mich sehr ungerne per Webcam &#228;u&#223;ere auf diesem Weg.</p>
<p>Lesen Sie also in diesem Blogbeitrag f&#252;nf Gr&#252;nde, warum wir auf den Begriff Bildung verzichten sollten und ein Argument f&#252;r den Kompetenzbegriff.</p>
<ul>
<li>Bildung ist eng verkn&#252;pft mit gesellschaftlichen Status und suggeriert un&#252;berwindbare Grenzen zwischen Gebildeten und Ungebildeten.</li>
<li>Bildung bedeutet die Festlegung auf einen Kanon von geteilten Wissen und damit eine Einschr&#228;nkung auf &#8220;Klassiker&#8221;.</li>
<li>Bildung hat mit Autorit&#228;ten zu tun, die Bildung vermitteln: Lehrer, Museumsdirektorinnen, Theaterintendanten, Redaktionsleiterinnen.</li>
<li>Bildung ist Selbstzweck.</li>
<li>Es gibt keine englisches Wort, das ausdr&#252;ckt, was wir mit Bildung meinen.</li>
</ul>
<p>Mit gef&#228;llt der Begriff &#8220;K&#246;nnerschaft&#8221;. Denn genau darum geht es. Etwas zu k&#246;nnen, was einem weiterhilft. Die Zergliederung von Kompetenzen in Teilkomptenzen und der Versuch, diese in Modulen und Portfolios zu packen ist das eine. Das andere ist, dass Bildung nur dann n&#252;tzt, wenn sie zu K&#246;nnen, zu Kompetenz f&#252;hrt. Kompetenz ist Bildung, die in die Pers&#246;nlichkeit integriert ist und zum Handeln erm&#228;chtigt.</p>
<p>P.S.: Gerade gefunden: Bei <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Bildung_und_Kompetenz">wikiversity.org</a> gibt es eine Seite, die sich mit den Begriffen Kompetenz und Bildung auseinandersetzt.</p>
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		<title>Besuchertag am IWM am 7.M&#228;rz 2010 &#124; 14-17 Uhr</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[IWM Tuebingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag dem 07. M&#228;rz 2010 l&#228;dt das Institut f&#252;r Wissensmedien  von 14-17 Uhr alle Interessierten zu einem Rundgang durch Virtuelle Welten ein. An interaktiven Mitmach-Stationen geben MitarbeiterInnen des Instituts gro&#223;en und kleinen Besuchern Einblicke in 3D-Animationen und moderne Lerntechnologien. Als Highlight erleben Sie live die Wiedergeburt eines Dinosauriers. Neben einem animierten Dinosaurierskelett, das mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag dem 07. M&#228;rz 2010 l&#228;dt das Institut f&#252;r Wissensmedien  von 14-17 Uhr alle Interessierten zu einem Rundgang durch Virtuelle Welten ein. An interaktiven Mitmach-Stationen geben MitarbeiterInnen des Instituts gro&#223;en und kleinen Besuchern Einblicke in 3D-Animationen und moderne Lerntechnologien. Als Highlight erleben Sie live die Wiedergeburt eines Dinosauriers. Neben einem animierten Dinosaurierskelett, das mit Hilfe von Mixed Reality-Technologie zum Leben erweckt wird, warten auf die Besucher des Publikumstages am IWM zahlreiche weitere Experimentalstationen. So k&#246;nnen virtuelle Fu&#223;ball-Szenen, eine Fahrsimulation und naturwissenschaftliche 3D-Materialien ausprobiert oder eigene Blickbewegungen gemessen werden. Dar&#252;ber hinaus haben die Besucher die M&#246;glichkeit die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ sowie die Rekonstruktion einer Hechinger Renaissance-Burg zu erkunden. Kinder k&#246;nnen mit Hilfe einer Tanzmatte grundlegende Rechenschritte ein&#252;ben oder sich in unserer Dino-Malecke aufhalten, in der auf alle Teilnehmenden eine kleine &#220;berraschung wartet.</p>
<p>Mehr Infos auch auf der <a href="http://www.iwm-kmrc.de/www/institut/aktuelles/index.html#file12706">Homepage des IWM.</a></p>
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		<title>Das Prinzip Wiki als Prezi</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute nachmittag bin ich beim GWS-Forum bei der  Gesellschaft f&#252;r Weiterbildung und Supervision zu Gast und halte einen Vortrag &#252;ber &#8220;Das Prinzip Wiki&#8221;. Ich diskutiere die Frage, welchen Einfluss die Philosophie Wiki auf den Umgang mit Wissen und Informationen hat, welche M&#246;glichskeitsr&#228;ume es zu bewohnen gilt und welchen &#220;berforderungen wir uns stellen m&#252;ssen. Schon l&#228;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="prezi-player">Heute nachmittag bin ich beim GWS-Forum bei der  Gesellschaft f&#252;r Weiterbildung und Supervision zu Gast und halte einen Vortrag &#252;ber &#8220;Das Prinzip Wiki&#8221;. Ich diskutiere die Frage, welchen Einfluss die Philosophie Wiki auf den Umgang mit Wissen und Informationen hat, welche M&#246;glichskeitsr&#228;ume es zu bewohnen gilt und welchen &#220;berforderungen wir uns stellen m&#252;ssen. Schon l&#228;nger wollte ich prezi.com mal ausprobieren, eine sch&#246;ne M&#246;glichkeit, das klassische Powerpoint-Format f&#252;r Pr&#228;sentationen in eine Netzwerkstruktur aufzul&#246;sen &#8211; um habe die Gelegenheit genutzt. Mir gef&#228;llt das Ergebniss, ich gespannt wie es sich w&#228;hrend des Vortrags bedienen l&#228;sst. (Wie immer gilt: Feedback erw&#252;nscht &#8230;)</div>
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<div class="prezi-player"><object id="prezi_r1dec7qhkef3" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="prezi_r1dec7qhkef3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="prezi_id=r1dec7qhkef3&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no" /><param name="src" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" /><embed id="prezi_r1dec7qhkef3" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="400" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" flashvars="prezi_id=r1dec7qhkef3&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no" bgcolor="#ffffff" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" name="prezi_r1dec7qhkef3"></embed></object></div>
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<p><a title="Das Web ver&#228;ndert. Es erm&#246;glicht neue Formen der Kommunikation; ohne Hierarchien, mit eigenen Regeln und einer neuen Mentalit&#228;t. Kunden werden zu Entscheidern, Verbraucher zu Gestaltern, Novizen zu Experten, Konsumenten zu Produzenten." href="http://prezi.com/r1dec7qhkef3/"> Das Prinzip Wiki</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
</div>
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		<title>Bloggt wie die Wilden. Es lohnt sich!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 14:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um es gleich vorneweg zu sagen: Ich habe den Artikel von Schulmeister (daf&#252;r gibt&#8217;s ja Twitter) nicht gelesen. Ich werde es auch nicht tun, die Diskussion im Web dazu ist schon spannend genug. Am besten finde ich Jean-Paul Martin, der einen Blogbeitrag schreibt, und den dann aber wieder l&#246;scht, weil es wichtigeres zu tun gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es gleich vorneweg zu sagen: Ich habe den Artikel von Schulmeister (daf&#252;r gibt&#8217;s ja<a href="http://twitter.com/#search?q=schulmeister"> Twitter</a>) nicht gelesen. Ich werde es auch nicht tun, die Diskussion im <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2010/02/13/schulmeisters-ansichten/">Web </a>dazu ist schon spannend genug. Am besten finde ich Jean-Paul Martin, der einen Blogbeitrag schreibt, und den dann aber wieder l&#246;scht, <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2010/02/13/zum-schulmeister-artikel/">weil es wichtigeres zu tun gibt</a>. Die Diskussion ist dabei so sch&#246;n kontrovers, weil es um viele Gegens&#228;tze geht: Blogger vs. Wissenschaftler, Praxis vs. Theorie, Innen vs. Au&#223;en (Schulmeister selber &#228;u&#223;ert sich nicht zur Diskussion).</p>
<p>Die Diskussion zeigt f&#252;r mich aber ein sehr zentrales Problem, dass sich f&#252;r bloggende Wissenschaftler ergibt. Und jenseits von der Frage, ob Christian Spannagel in seinem Blog &#8220;unbelastet von vierzig Jahren hochschuldidaktischer Forschung&#8221; ist oder nicht finde ich es wichtig und spannend, sich diesem Problem zu stellen. Ich nenne das Problem &#8220;Wissenschaft 2.0&#8243; und m&#246;chte dazu drei Bemerkungen los werden.</p>
<p>1.) Einmal Wissenschaft, immer Wissenschaft. Viele bloggende Wissenschaftlerinnen nehmen sich selbst nur als &#8220;<a href="http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/">Wochenendblogger</a>&#8221; wahr oder verstehen den eigenen Blog nur als eine M&#246;glichkeit zum Netzwerken und Kommunizieren. Das widerspricht meinem Verst&#228;ndnis von Wissenschaft. F&#252;r mich ist n&#228;mlich jede &#196;u&#223;erung die im Kontext der Themen mache, in denen ich mich als Experte verstehe Teil der Wissenschaft. Ich bin also nicht nur Wissenschaftler, wenn ich ein Paper schreibe, in dem ich Reviewer davon &#252;berzeugen muss, dass meine Ergebnisse absolut &#252;berzeugend sind, sondern eben auch, wenn ich &#252;ber meine Erfahrung reflektiere. Deshalb finde es vollkommen legitim, Meinung und Erfahrung zu &#228;u&#223;ern, aber eben genau so wichtig, Ankn&#252;pfungspunkte an Theorie und Empirie zu explizieren, wenn ich die habe.</p>
<p>2.) Kommunikation ist Teil der Wissenschaft. Und zwar sowohl nach innen, also auch nach au&#223;en ist Teil der Wissenschaft. &#214;ffentliche Wissenschaft meint damit also, das was ich tue mit Kollegen zu teilen und gleichzeitig einer interessierten &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich zu machen. Daraus ergibt sich f&#252;r mich die zwingende Anforderung, dass ich meinen Blog nicht nur als &#8220;Nebenbei-Kommunikation&#8221; mit Kollegen verstehe, sondern mir klar mache, dass Texte in einem Blog eines Wissenschaftlers als &#8220;Wissenschaft&#8221; verstanden werden. Ich selber werde diesem Anspruch in meinem Blog nicht gerecht, weil ich tats&#228;chlich wenig &#252;ber meine eigentlichen Forschung blogge. Vielleicht sollte ich mir das vornehmen.</p>
<p>3.) Blogs m&#252;ssen anschlussf&#228;hig bleiben. Nat&#252;rlich ist ein Blog zun&#228;chst mal eine ganz inviduelle Sache, das kann tats&#228;chlich jeder schreiben, <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2010/02/13/schulmeisters-ansichten/#comment-9478">was und wie</a> er oder sie will. Besonders spannend finde ich aber wissenschaftliche Texte (sowohl in Blogs, als auch in Zeitschriften), wenn sie Beziehungen aufzeigen zwischen fr&#252;herer und heutiger Forschung, zwischen Theorie und Praxis, zwischen Meinung und Ergebnissen. Manchmal habe ich das Gef&#252;hl, dass Blogs von Wissenschaftlern (seien es Edu-, Psycho-, Science-, oder Was-Auch-Immer-Blogs) sich zum Nebenschauplatz entwickeln, neben der eigentlich Wissenschaft. Das finde ich schade, weil es so nie gelingen wird, das Schreiben von Blogs in die wissenschaftliche <a href="http://moskaliuk.com/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=2&amp;Itemid=5">Output-Liste</a> aufzunehmen.</p>
<p>Fazit: Bloggt wie die Wilden. Es lohnt sich!</p>
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		<title>Buchgesellschafts-Lern-und Wissenbegriff wuppt Wissensgesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Meine &#220;berschrift ist ein Zitat aus einem Tweet. Es geht um die Frage ob wir einen neuen Lern/Wissensbegriff brauchen, oder ob wir neue M&#246;glichkeiten des Web mit vorhandene Methoden/Theorien verbinden m&#252;ssen. Letztlich also die Frage ob eine Wissensgesellschaft 2.0 kompatibel ist mit vorhandenen Strukturen in Schulen und Hochschulen, mit Benotungs- und Bewertungssystemen, mit vorgegeben Lernzielen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine &#220;berschrift ist ein Zitat aus <a href="http://shiftingschool.wordpress.com/">einem</a> <a href="http://twitter.com/lisarosa/statuses/8288835965">Tweet</a>. Es geht um die Frage ob wir einen neuen Lern/Wissensbegriff brauchen, oder ob wir neue M&#246;glichkeiten des Web mit vorhandene Methoden/Theorien verbinden m&#252;ssen. Letztlich also die Frage ob eine Wissensgesellschaft 2.0 kompatibel ist mit vorhandenen Strukturen in Schulen und Hochschulen, mit Benotungs- und Bewertungssystemen, mit vorgegeben Lernzielen, zu erwerbenden Kompetenzen und Lernportfolios.</p>
<p>Diese Debatte passt gut zu dem, was ich gestern in einem Vortrag von Dennis Barthel &#252;ber ein Schulprojekt der Wikimedia geh&#246;rt habe. Unter der &#220;berschrift &#8220;Skepsis s&#228;en&#8221; ging es um die Frage, wie Lehrer, die vor der Wikipedia warnen und Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler, die die Wikipedia nutzen von einander lernen k&#246;nnen. Das spiegelt die Frage wieder: Wie passt der &#8220;Buchgesellschafts-Lern-und Wissensbegriff&#8221; mit neuen M&#246;glichkeiten eines Web 2.0 zusammen. Schnell wird die Forderung nach einem neuen Wissensbegriff laut, der dem Rechnung tr&#228;gt, was in Blogs, Wikis und Online-Communities an wissensbezogenen Austausch stattfindet.</p>
<p>Ich sehe noch einen anderen Ausweg, n&#228;mlich &#8220;Buchgesellschaftskompetenzen&#8221; und &#8220;die Art wie im Internet gelernt wird&#8221; zu integrieren. Die Menschen sind die Gleichen, mit und ohne Buch. Ich m&#246;chte das am Beispiel der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan illustrieren, die schon lange vor dem Web 2.0 auch auf Lernen und Wissenserwerb angewendet wurde. Sie besagt, dass Menschen dann motiviert sind (zu lernen), wenn sie sich als autonom, kompetent und sozial eingebunden f&#252;hlen. Das gilt f&#252;r das Lernen aus B&#252;chern genauso, wie f&#252;r das Lernen im Web 2.0.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel ist die Frage, wie ich erkennen kann, ob z.B. ein Eintrag bei Wikipedia (<a href="http://meta.wikimedia.org/wiki/Wikipedia-Schulprojekt">siehe Schulprojekt Wikipedia</a>) glaubw&#252;rdig ist oder nicht. Nat&#252;rlich ist das ein Frage der spezifischen Medienkompetenz.  Um die Qualit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit eines Wikipediaeintrags einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen muss ich eine Verst&#228;ndnis &#252;ber die Funktionsweise der Wikipedia haben, also zum Beispiel wissen, dass jeder jederzeit etwas ver&#228;ndern kann. Gleichzeitig helfen mir aber auch Kompetenz aus der &#8220;Buchgesellschaft&#8221;. Ich kann zum Beispiel darauf achten, ob ein Text eine klare und objektive Sprache benutzt (im Gegensatz zu einer werbenden oder verkaufenden Sprache), ob ein Text mit Quellen belegt, ob ein Text grammatikalische Fehler aufweist, ob er unterschiedliche Argumente beschreibt oder einseitig formuliert ist, ob ich Informationen &#252;ber den Autor des Textes erhalten kann. Das alles sind &#8220;Daumenregeln&#8221;, die im Web 2.0 &#228;hnlich funktionieren, wie im Buchzeitalter und es mir erlauben abzusch&#228;tzen, ob ich einer Informationen trauen kann oder nicht.</p>
<p>Fazit: Das Lernen im Internet ist keine Sonderform des Lernen, wir brauchen keinen neuen Lernbegriff. Aber wir m&#252;ssen diskutieren und ausprobieren, welche M&#246;glichkeiten das Internet bietet und wie es in vorhandene Strukturen integriert werden kann.</p>
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		<title>Diplom-/ Masterarbeit im Pilotprojekt &#8220;Lenken von Einsatzkr&#228;ften aus dem Hubschrauber&#8221; ab sofort zu vergeben!</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/diplom-masterarbeit-im-pilotprojekt-lenken-von-einsatzkraeften-aus-dem-hubschrauber-ab-sofort-zu-vergeben/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei in Baden-W&#252;rttemberg setzt desktopbasierte virtuellen Realit&#228;ten f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Polizistinnen und Polisten ein. Im Pilotprojekt „Lenken von Einsatzkr&#228;ften aus dem Hubschrauber“ &#252;ben Polizistinnen und Polizisten die Kommunikation zwischen Hubschrauberstaffel und Einsatzkr&#228;ften am Boden. Im Rahmen einer Diplom-/Masterarbeit soll eine Feldstudie mit drei Versuchsgruppen konzipiert und durchgef&#252;hrt werden, die die Auswirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei in Baden-W&#252;rttemberg setzt desktopbasierte virtuellen Realit&#228;ten f&#252;r die Aus- und Weiterbildung von Polizistinnen und Polisten ein. Im Pilotprojekt „Lenken von Einsatzkr&#228;ften aus dem Hubschrauber“ &#252;ben Polizistinnen und Polizisten die Kommunikation zwischen Hubschrauberstaffel und Einsatzkr&#228;ften am Boden. Im Rahmen einer Diplom-/Masterarbeit soll eine Feldstudie mit drei Versuchsgruppen konzipiert und durchgef&#252;hrt werden, die die Auswirkung von virtuellen Trainingswelten auf die Handlungskompetenz von Einsatzkr&#228;ften evaluiert. Zentrales Messinstrument ist ein simulierter Einsatz, in dem die Versuchsteilnehmerinnen und Teilnehmer unter realen Bedingungen handeln m&#252;ssen. (Bildnachweis: tricat.net)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://blog.moskaliuk.com/wp-content/uploads/2010/01/TriCAT_ViPol_Screenshot_107_CMYK-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><img class="alignnone" src="http://blog.moskaliuk.com/wp-content/uploads/2010/01/TriCAT_ViPol_Screenshot_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Arbeit ist in der Abteilung Angewandte Kognitionspsychologie und Medienpsychologie an der Universit&#228;t T&#252;bingen angesiedelt. In Kooperation mit dem Institut f&#252;r Wissensmedien (IWM) und der Polizei Baden-W&#252;rttemberg ist die Diplomarbeit oder eine Praktikum in diesem Projekt ab sofort zu vergeben. <a href="http://www.iwm-kmrc.de/@@cached/b7128f10f22529028abff05b9b1e263557f44785/Ausschreibung_Diplomarbeit_VirtuellesTraining_Polizei.pdf">Mehr Infos</a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter systemtheoretisch betrachtet &#124; ein Rahmenmodell</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/twitter-systemtheoretisch-betrachtet-ein-rahmenmodell/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 20:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan Schmidt (2009) stellt in seinem Blog eine Abbildung zur Diskussion, mit der er “die spezifische Architektur des Kommunikationsraums von Twitter visualisieren” m&#246;chte. Das finde ich eine spannende Idee und stelle hiermit eine alternative Konzeption vor, die auf dem Ko-Evolutionsmodell von Cress und Kimmerle (2008) basiert. Die Idee des Ko-Evolutionsmodells ist die systemtheoretische Annahme, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan Schmidt (2009) stellt in seinem<a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/595"> Blog eine Abbildung zur Diskussion</a>, mit der er “die spezifische Architektur des Kommunikationsraums von Twitter visualisieren” m&#246;chte. Das finde ich eine spannende Idee und stelle hiermit eine alternative Konzeption vor, die auf dem <a href="http://blog.moskaliuk.com/research-blogging-als-video/">Ko-Evolutionsmodell</a> von Cress und Kimmerle (2008) basiert. Die Idee des Ko-Evolutionsmodells ist die systemtheoretische Annahme, das Lernen und gemeinsame Wissenskonstruktion als gemeinsame Entwicklung von kognitiven Systemen und sozialen Systemen verstanden werden kann. Beide Systeme beeinflussen sich gegenseitig (sie st&#246;ren sich) und regen einander zur Weiterentwicklung an.</p>
<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/moskaliuk/4204311310/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm5.static.flickr.com/4004/4204311310_a44b56a782.jpg" alt="" /></a></div>
<p>Anders als bei dem Vorschlag von Jan Schmidt, nehme ich keine zwei Systeme („Sp&#228;ren“) an, die der Verfolgten und der Follower, sondern gehe von einem sozialen System twitter.com. Dieses soziale System ist durch seine Systemgrenzen definiert, n&#228;mlich durch die Differenz zwischen System und Umwelt und operiert im Modus „schriftliche Kommunikation in 140 Zeichen“.  Zweiter wichtiger Baustein ist das kognitive System eines Nutzers,  gekennzeichnet durch Operationen wie Denken, Wahrnehmen, Probleml&#246;sen. In der Abbildung habe ich das kognitive System des Nutzers vereinfachend „me“ genannt. Beide Systeme („twitter.com“ und „me“) entwickeln sich zun&#228;chst unabh&#228;ngig voneinander dynamisch weiter (vgl. das Konzept der Autopoiesis). Wegen der operativen Geschlossenheit beider Systeme (beide Systeme operieren in unterschiedlichen Operationsmodi) kann es nicht zu einem direkten Austausch von Informationen kommen. Die beiden Systeme k&#246;nnen nur in einen Austausch miteinander treten, in dem sich gegenseitig st&#246;ren (vgl. das Konzept der strukturellen Kopplung) und die Operationsweise des anderen Systems „imitieren“ und sich auf den gemeinsamen Modus „ schriftliche Kommunikation in 140 Zeichen“ einigen. Dann entscheidet ein bin&#228;rer Code dar&#252;ber ob etwas Teil des Systems wird oder nicht. Ich unterscheide input codes (die entscheiden ob etwas empfangen wird) von output codes (solche die entscheiden, ob etwas gesendet wird). Diese bin&#228;ren Codes entsprechen dem, was Jan Schmidt als Selektionen bezeichnet.</p>
<p>Der erste Code entscheidet, ob Kommunikation prinzipiell m&#246;glich w&#228;re: Austausch findet nur statt, wenn ich jemanden folge (input) und jemand mir folgt (output). Der zweite Code bezieht sich auf die Frage ob eine Nachricht wahrgenommen (input) bzw. abgesendet wird (output). Der dritte Code entscheidet &#252;ber ob eine Information anschlussf&#228;hig ist, also in das System integriert wird. Die drei Codes sind in meinem Modell hierarchisch angelegt. Erst wenn alle drei Codes durchlaufen sind, wird eine Information Teil eines Systems. Bei allen drei Codes wird die also doppelte Kontingenz deutlich, die erst &#252;berwunden werden muss, damit Kommunikation stattfindet. Mit diesen drei Codes l&#228;sst sich auch modellieren, wann eine Informationen aus den Kreis meiner Verfolgten von mir an meine Follower gesandt wird. Hierzu kann zum Bespiel der Code &#8220;Senden&#8221; um weitere Selektionskriterien erg&#228;nzt werden, z.B. die Aktualit&#228;t des Themas, den Neuheitswert f&#252;r die Follower oder die eigene Kompetenz in Bezug auf das Thema.</p>
<p>Soviel in aller K&#252;rze, zum Schluss: Ich freue mich auf Kommentare, Anregungen, Feedback.</p>
<p><em>References</em></p>
<p><span>Schmidt, Jan (2009). <span style="font-style: italic;">&#214;ffentlichkeiten und Informationsselektion bei Twitter</span>. Retrieved December 21, 2009, from Schmidt mit Dete Web site: http://www.schmidtmitdete.de/archives/595</span></p>
<p>Cress, U., &amp; Kimmerle, J. (2008). A Systemic and Cognitive view on Collaborative Knowledge Building with Wikis. <em>International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning, 3 (2)</em>, 105-122.</p>
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		<title>Arbeitsbericht Arbeitskreis E-Learning in Second Life</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/arbeitsbericht-arbeitskreis-e-learning-in-second-life/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[second]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber den Arbeitskreis E-Learning in Second Life habe ich schon mal berichtet. Der Arbeitskreis trifft sich regelm&#228;&#223;ig jeden 2.Donnerstag im Monat in Second Life, die Termine werden jeweils bei sltalk.de angek&#252;ndigt. Jetzt gibt es einen &#220;berblick &#252;ber die Aktivit&#228;ten der ersten vier Monate als kostenlosen Arbeitsbericht.
In der Presseinfo zum Arbeitsbericht hei&#223;t es:
&#8220;&#220;ber 50 Expertinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber den Arbeitskreis E-Learning in Second Life habe ich schon mal berichtet. Der Arbeitskreis trifft sich regelm&#228;&#223;ig jeden 2.Donnerstag im Monat in Second Life, die Termine werden jeweils bei sltalk.de angek&#252;ndigt. Jetzt gibt es einen &#220;berblick &#252;ber die Aktivit&#228;ten der ersten vier Monate als<a href="http://www.sltalk.de/akb1.pdf "> kostenlosen Arbeitsbericht.</a></p>
<p>In der <a href="http://www.sltalk.de/index.php/2009/12/09/presseinformation-%E2%80%93-09-dezember-2009-arbeitskreis-%E2%80%9Ee-learning-in-virtuellen-welten%E2%80%9C-legt-ersten-arbeitsbericht-vor/">Presseinfo z</a>um Arbeitsbericht hei&#223;t es:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#220;ber 50 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Lehre evaluieren seit Juli 2009 auf Einladung von SLTalk &amp; Partner das Potenzial virtueller Welten f&#252;r erfolgreiches E-Learning. Zu den Impulsgebern und Mitgliedern geh&#246;ren unter anderem Forscherinnen und Forscher des Institutes f&#252;r Wissensmedien in T&#252;bingen und des Fraunhofer Institutes IPA.</p>
<p>Der aktuelle Bericht dokumentiert die Aktivit&#228;ten der ersten Arbeitskreissitzungen rund um die Themen Sprachtraining, Brandsimulation, Gesundheitsaufkl&#228;rung, Kognitionsforschung und Prozessvisualisierung im  3D-Internet. F&#252;r das Jahr 2010 ist die Erstellung eines Whitepapers &#252;ber E-Learning in Second Life geplant.</p></blockquote>
<p>Der aktuelle Arbeitsbericht &#8220;E-Learning in virtuellen Welten&#8221; kann im<br />
Internet unter http://www.sltalk.de/akb1.pdf kostenfrei als PDF herunter<br />
geladen werden.</p>
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		<title>Seminar Computer Supported Collaborative Learning &#124; Wikiversity</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/seminar-computer-supported-collaborative-learning-wikiversity/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikis sind sehr hilfreich zur Organisation von Lehrveranstaltungen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Dieses Semester probiere ich aus, ein &#246;ffentliches Wiki,  einen Kurs in der Wikiversity, einzusetzen. Nicht nur zur Organisation der Lehrveranstaltung, sondern auch als Medium zur gemeinsamen Konstruktion von Wissen: Die Teilnehmerinnen sollen das Wiki nutzen, um Wissen &#252;ber Grundlagenthemen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikis sind sehr hilfreich zur Organisation von Lehrveranstaltungen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Dieses Semester probiere ich aus, ein &#246;ffentliches Wiki,  einen Kurs in der Wikiversity, einzusetzen. Nicht nur zur Organisation der Lehrveranstaltung, sondern auch als Medium zur gemeinsamen Konstruktion von Wissen: Die Teilnehmerinnen sollen das Wiki nutzen, um Wissen &#252;ber Grundlagenthemen in Kleingruppen zu erarbeiten und f&#252;r die anderen aufzubereiten.</p>
<p>Heute geht es los mit der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen im Wiki. Erst in Gruppen, die einen Grundlagentext lesen und ggf. weitere Quellen heranziehen, dann in einem gegenseitigen Reviewprozess. Interessant wird das Ganze, wenn sich andere einmischen, nachfragen oder kritisieren. <strong>Deshalb die herzliche Einladung: St&#246;rt uns! </strong>Hier geht&#8217;s zum Kurs: <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:CSCL">http://de.wikiversity.org/wiki/Kurs:CSCL</a></p>
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		<title>3D-E-Learning in Second Life  &#8211; Informationsveranstaltung in Stuttgart</title>
		<link>http://blog.moskaliuk.com/3d-e-learning-in-second-life-informationsveranstaltung-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5. November 2009 findet von 11 bis 16 Uhr eine Informationsveranstaltung f&#252;r Bildungseinrichtungen zum Thema “3D-E-Learning in Second Life” in Stuttgart bei der MFG statt. Die Verstanstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis E-Learning und SLTalk von der MFG Baden-W&#252;rttemberg veranstaltet.  Sie ist der Auftakt zu einer virtuelle Seminarreihe mit begleitendem Online-Studium &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. November 2009 findet von 11 bis 16 Uhr eine Informationsveranstaltung f&#252;r Bildungseinrichtungen zum Thema “3D-E-Learning in Second Life” in Stuttgart bei der <a href="http://http://www.secondlife.mfg-innovation.de/?p=411">MFG</a> statt. Die Verstanstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis E-Learning und SLTalk von der MFG Baden-W&#252;rttemberg veranstaltet.  Sie ist der Auftakt zu einer virtuelle Seminarreihe mit begleitendem Online-Studium &#252;ber die Lernplattform Moodle. Die Informationsveranstaltung am Donnerstag in Stuttgart ist kostenlos, danach ist eine verbindliche Anmeldung f&#252;r das kostenpflichtige Online-Seminar m&#246;glich. Die Teilnahmegeb&#252;hr f&#252;r die virtuelle Seminarreihe vom 18. November 2009 bis 13. Januar 2010 betr&#228;gt 350 Euro.</p>
<p>Ich bin am Nachmittag zu Gast bei der Veranstaltung und berichte &#252;ber das Institut f&#252;r Wissensmedien in Second Life und &#252;ber M&#246;glichkeiten, Second Life als Bildungsmedium einzusetzen.</p>
<p>Weitere Infos gibt es online: <a href="http://www.sltalk.de/wp-content/uploads/2009/09/E-Learning_09_09_10.pdf" target="_blank">http://www.sltalk.de/wp-content/uploads/2009/09/E-Learning_09_09_10.pdf</a></p>
<p>Anmeldung &#252;ber XING: <a href="https://www.xing.com/events/bildung-second-life-397969">https://www.xing.com/events/bildung-second-life-397969</a></p>
]]></content:encoded>
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