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» Dieser Artikel wurde am
20. Mai 2008
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Ich bin übrigens gegen Stöckchen

Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich bin eindeutig gegen Stöckchen, zumindest im Web. Warum? Weil ich die meisten davon todlangweilig finde. So auch dieses, dass ich von Bernd Schmitz gekriegt habe. Oder interessiert sich wirklich jemand dafür, welche drei Mahlzeiten oder Getränke mich an meine Kinderheit erinnern? (Pellkartoffeln mit Butter, von meinem Vater selbstgemachte Pizza ohne Eier, Schmandkuchen ohne Mandarinen.)
Schaue ich mal lieder im Duden nach was ein Stöckchen ist: Stöck|chen, das; -s, -: Vkl. zu ↑ Stock. Unter Stock finde ich dan “Stọck, der; -s, -s [engl. stock, eigtl. = Klotz] (Wirtsch.): a) Bestand an Waren; Vorrat, Warenlager; b) Grundkapital, Kapitalbestand.”

Fragen zu meinen Lieblingsgerichten, die das auch heute noch sind, und zur Bedeutung von Stöcken und Stöckchen allgemein gerne mithilfe der Kommentarfunktion.

Ich gebe den Stock übrigens weiter an mich selbst.

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Der Artikel wurde am Dienstag, den 20. Mai 2008 geschrieben. Er ist abgelegt unter folgenden Kategorien: Poesiealbum. Er ist mit folgenden Tags versehen: . Sie können hier einen Trackback senden Trackback zum Artikel anlegen. Kommentieren Sie den Artikel und lassen Sie sich bei neuen Kommentaren Feed für Kommentare automatisch benachrichtigen.

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Kommentare (1)

1

Johannes Moskaliuk

schrieb am 20. Mai 2008 um 10:10 Uhr:

Ich habe beschlossen, dass ich Stöckchen irgendwie doch gut finde. Ohne das aktuelle Stöckchen hätte ich nämlich den Blogvon Alexander Wunschel nicht entdeckt. Und das wäre schade gewesen.

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