Das Format “Twinteriew” [www.socialmediatoday.com] finde ich klasse. Deshalb habe ich es ausprobiert und Marc Scheloske (wissenswerkstatt.net) eingeladen, fünf kurze Fragen mit fünf kurzen Tweets zu beantworten.

Hier gibts das Twinteriew zum Nachlesen:

Moskaliuk@Werkstatt Zeit für ein #twinterview? – 5 Fragen, 5 Antworten. Von Blödsinn bis Tiefsinn. Live auf Twitter und auf blog.moskaliuk.com

Werkstatt@moskaliuk Aber gerne. Immer her mit den Fragen. #twinterview

Moskaliuk: Erinnere Dich an Deinen ersten Tweet … Worum gings? 

Werkstatt: Puh! Ohne Nachzusehen? Vermutlich habe ich leise und neugierig der Twittersphäre ein freundliches “Hallo” entgegengerufen.

Moskaliuk: Du schreibst durchschnittlich 3.67 Tweets pro Tag (http://followcost.com/werks…). Was könntest Du stattdessen machen? 

Werkstatt: Ach, mit knapp über 3 Tweets zähle ich ja zu den schweigsamen Twitterati. Stattdessen sollte ich mehr bloggen, denke ich manchmal

Moskaliuk: Bitte vervollständige diesen Satz: Ich blogge über Wissenschaft, weil …

Werkstatt: Ich blogge über Wissenschaft, weil ich den Wissenschafts-Smalltalk in Blogs spannend finde und gerne meine Argumente einbringe

Moskaliuk: Gibt es eine schönere Stadt als München?

Werkstatt: Es gibt wunderbare Städte: Wien, Stockholm, Hamburg… ich bin Städtefan. Aber seit Thomas Mann wissen wir: “München le[u]chtet!” 

Moskaliuk: Fremdwörterraten: Was ist das: „Möglichkeitsbändigungen“? (googlen verboten!)

Werkstatt: Als “Möglichkeitsbändigungen” verstehe ich das Entfalten von technologischen Optionen, die dann wieder kontrolliert werden wollen.

Moskaliuk@Werkstatt Marc, danke für das #twinteriew. Hat Spaß gemacht. Viele Grüße aus Tübingen! 

Werkstatt@moskaliuk Bitte, gern geschehen. Herzliche Grüße in die Hölderlinstadt. #twinterview