Wieso ich in mein Haus eine Pelletsheizung eingebaut habe und es bereue!

Bis jetzt habe ich dieses Blog vor allem genutzt, um über die Themen Psychologie, Medien und Internet zu bloggen und über das, was mit meinem Beruf als Psychologe und Wissenschaftler zu tun hat. Heute mache ich eine Ausnahme, und berichte über Privates … einfach deswegen, weil es manchmal gut tut, sich Luft zu machen: unserebadwanne

Vor dreieinhalb Jahren haben wir begonnen unser Häuschen in Neckartailfingen umzubauen, richtig umzubauen. Dort wo auf dem Bild der Bauarbeiter steht, sitze ich jetzt an meinem Schreibtisch, und schreibe diesen Beitrag. Beim Umbau haben wir bestimmt fast alle Probleme erlebt, die man als Bauherr und -frau, die viel selber machen, kriegen kann (Wasser von der Decke, Fenster falsch rum eingebaut, Gerüst unter Strom, falsche Brandschutzwände, zu hohe Gartenzäune … wer mehr wissen will, einfach nachfragen!). Trotzdem hat es meistens Spaß gemacht … bis auf die Geschichte mit der Pelletsheizung von Junkers. Das war nämlich eine ziemliche Fehlentscheidung.

Weil wir es ökologisch sinnvoll fanden, und zumindest die Aussicht bestand, das sich die höheren Investitionskosten in absehbarer Zeit amortisieren, haben wir uns dazu entschieden, die alten Elektrospeicheröfen auszubauen und das allgemeine Chaos zu nutzen, um eine Zentralheizung einzubauen, die mit Pellets befeuert wird. Wir haben uns beraten lassen, von netten, kompetent wirkenden Ingenieuren von Junkers, die natürlich genauso überzeugt davon waren, dass Pellets die Zukunft sind, wie wir das waren. Ein paar Tage später hatten wir dann das Angebot auf dem Tisch und haben einen Heizungsbauer beauftragt, uns eine Heizung von Junkers einzubauen. Allein der Kessel hat 8.000 Euro gekostet, was man sonst noch an Elektronik, Pumpen und Schnecken brauchte waren dann nochmal 2.000 Euro (Heizkörper, Speicher, Leitungen, Arbeitszeit und Mehrwertsteuer kommt natürlich noch dazu). Bis dahin war ich noch zufrieden … bis ich folgende Probleme bemerkte:

1.) Der Heizungsbauer hatte noch nie eine Pelletsheizung eingebaut, irgendwie haben wir es mit vereinten Kräften geschafft.

2.) Der Kessel ist völlig überdimensioniert, wir könnten damit das Nachbargrundstück mitheizen. Das hat mir der Schornsteinfeger erst nach zwei Jahren verraten.

3.) Pro Jahr verbringe ich zwei Samstagvormittage damit, den Pelletskessel zu reinigen (Die Reinigungsanleitung besteht aus 20 Seiten). Alternativ könnte ich auch einen Wartungsvertrag in Höhe von 200,- Euro pro Reinigung abschließen.

4.) Zweimal im Jahr klingelt der Schornsteinfeger und überprüft, ob der Kamin frei ist. Das kostet jedesmal 45 Euro.

5.) Einmal im Jahr fällt mir der Aschebehälter bei raustragen im Hausgang runter (den muss man etwa einmal im Monat leeren) und ich muss  dannach alle Schuhe putzen und meinen Mantel in die Reinigung bringen.

Freuen Sie sich auf Punkt 6: Bis jetzt sind zusätzliche 6000,- Euro Kosten für die Reparatur des Kessels und der Steuereinheit angefallen, in dreieinhalb Jahren. Einen Teil davon hat Bosch/Junkers uns kulanterweise erlassen. Merken Sie was? Für den Preis hätte ich bis zur Rente mit Strom heizen können! Und wenn das so weiter geht mit den Reparaturen, dann habe ich nicht nur einen Pelletskessel bezahlt, sondern zwei. Wir waren uns im Klaren darüber, dass wir als “Early Adopter” einer neuen Technologie ein bisschen mehr Risiko eingehen. Aber das hätte ich nicht erwartet. Was bleibt ist das gute Gefühl, Co2-Neutral zu heizen, und der Wunsch, beim nächsten Umbau auf eine Wärmepumpe oder einen anderen Anbieter zu setzen. Soviel dazu … ab jetzt wende ich mich wieder dem eigentlichen Thema meines Blogs zu.

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19 Comments.

  1. Early adopter ?
    Die Pelletsheizung ist doch seit Jahren in aller Munde!
    Ich hätte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass das für einen Heizungsbauer Neuland ist.
    Wir haben vor 3 Jahren gebaut und uns ganz konventionell für Gas entschieden. Wenn ich Deine Erfahrungen so lese, war die Entscheidung wohl richtig.

    Gruß Michael

  2. mmmh … als ich mich vor 4 Jahren umgehört habe, wer hier in Neckartailfingen eine Pelletsheizung hat, habe ich nur zwei Haushalte gefunden. Heute sind wir allein in der Uhlandstraße mindestens zu dritt.

    Johannes

  3. “Early Adopter” wirklich gut, muss ich mir merken.

  4. Leider ist die Heiztechnik für Laien mittlerweile unübersichtlich geworden. Auf “Fachleute” darf man sich prinzipiell nicht verlassen, da sie in der Regel ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen.

    Eventuell können Sie denjenigen haftbar machen, der die Heizung geplant hat. In Foren für Heiztechnik, wie
    http://www.haustechnikdialog.de/Forum/Default.aspx?f=46
    können sie Fragen zur Dimensionierung und Verantwortung stellen.
    ===
    Joachim Datko – Ingenieur, Physiker
    Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol – Sektion Bayern
    Portal : http://www.kontra-schornsteinfeger.de – Forum: http://www.schornsteinfeger-ko.de

  5. Mir gehts gar nicht so sehr um die Dimensionierung, auch für den Schornsteinfeger bezahle ich gerne, da er ja ein Stückweit auch für die Sicherheit des Ganzen gerade steht, gerade wenn die Planer offensichtlich nicht nur die Interessen des Kunden vertreten.

    Ich halte es aber für extrem peinlich für einen Hersteller wie Junkers/Bosch, wenn die Kosten für die Reperaturen eines neuen Kessels nach dreieinhalb Jahren Betrieb über die Hälfte des Anschaffungspreises betragen. Die notwendige Reinigung und Wartung ist da noch nicht mitberechnet.

    Das Argument für “heimische Wertarbeit” gerne in bisschen mehr Geld zu bezahlen, ist da irgendwann ausgereizt.

  6. Hallo

    Allso wer einen Heizkessel (egal mit welchem Brennstoff Sie arbeitet) überdemensioniert wenn eine Planungsunterlage (Heizlastberechnung) vorlag, ist Haftbar und Bestrafbar, denn Er hat wissentlich gegen die EnEV 2002 verstossen.

    Wenn die sache vor Gericht komt ist der Richterspruch auch eindeutig, entweder neuer passendem Kessel (kosten trägt der Installateur) oder Er muss die Kosten der Überdemsionierung tragen, heist der Installateur wird miteigentümer der Heizung und darf bis an das Ende seiner Firma jeden Monat sich an denn Heizkosten beteiligen(gefährlich da Er durch Konkus raus aus der Sache wäre).

    Auf jeden fall fand hier wohl eine Schlechte Beratung statt, denn wie jeder Fachmann weis ist eine Pelletsanlge mit hohem Kostenaufwand und Arbeitsaufwand verbunden, die Technik ist leider auch noch nicht zu 100% ausgereift weswegen Buderus und Vissman ihre Kundenberater angewiesen haben Pelletsanlagen bei der Fachkundschaft auf die Risiken hinzuweisen.

    Aber wenn der Kunde eine Pelletsanlage möchte wird natürlich Ihm eine Verkauft.

    Allerdings hatte der Installateur wohl in garkeiner Richtung wohl Ahnung von der Materie, sonst hätte Er seine Heizlastberechnung an denn Hersteller abgegeben und hätte darauf alles Passend bekommen, das ist nämlich Service bei denn Herstellern und kostet nichts.

  7. Ja, die Heizlastberechung wurde tatsächlich nicht durchgeführt. Wobei man als “normaler Kunde”, einfach nicht wirklich weiß, dass das notwendig wäre. Ich habe mich da tatsächlich auf ein Beratungsgespräch mit zwei Vertretern des Herstellers vor Ort verlassen, auf Grundlage der dieser Planung hat dann der Heizungsbauer sein Angebot abgegeben.

  8. Danke für den ausführlichen Bericht, bin gerade dabei mich für eine neue Heizung zu entscheiden und werde mir jetzt nochmal gründlich Gedanken machen.

  9. 1.oelkessel-36jahre

    hallo johannes,
    leider hilft dir mein kommentar sicher auch nicht weiter.
    es ist in meinen augen ein irrweg, den urbrennstoff holz mit grossem aufwand zu pellets zu verarbeiten, und mit diesen dann in einer aufwendigen, hauseigenen produktionsanlage waerme fuer die kleinfamilie zu erzeugen.
    abhilfe: waermebedarf eindaemmen, regionale blockheizkraftwerke, waermepumpe.
    freundliche gruesse.

  10. stimmt, hilft mir nicht weiter. Das Argument ist aber nicht von der Hand zuweisen, die CO2-Neutralität wird durch Transport und Herstellung natürlich teilweise wieder aufgehoben.

  11. zum Thema Wärmepumpe kann ich auch etwas beitragen: in zwei EFH haben wir WP von Harreither/Österreich gewählt. Die WP wurden von “lokalen Fachfirmen”, besser gesagt von Firmen die von Harreither ausgesucht wurden, montiert. Das war ein Reinfall der Sonderklasse. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Hersteller und die Montagefirma (wenn die Montage nicht vom Hersteller gemacht wird) ERFAHRUNG hat. Lassen Sie sich die Erfahrung nachweisen und nicht nur versichern!!
    mfg Frikli

  12. Hallo,
    es stimmt natürlich dass es eigene Interessen beim Verkauf einer solchen Anlage gibt. Aber das ist nun mal so in unserer Gesellschaft. Andererseits gibt es nur eine passende Heizung, und die muss nun mal vernünftig von einem Fachmann geplant werden. Dieser wird dann auch mit Rat un Tat zur Seite stehen, wenn Not am Mann ist. Aber hier scheint schon bei der Planung einiges schief gegangen zu sein. Warum muss denn der Hersteller und nicht der Heizungsbauer beraten. Nur dieser wird die Heizlast, Heizkörper, Rohrnetz, Lagergröße, Speichervolumen u.s.w. berechnen. Nur dieser kann neutral beraten. Nur dieser kann seine eigenen Erfahrungen einbringen. Hier fehlen doch einige Fachinfos um gute Ratschläge in fachlicher Hinsicht zu erteilen.
    Nur dann kann eine Empfehlung zu einem anderen System abgegeben werden. Ist die Arbeit vernünftig ausgeführt, ist das Produkt fehlerhaft? Ist die Planung fehlerhaft ? Wie können hier Ratschläge zu einem anderen System gegeben werden ohne genaueren Hintergrund. Ich verkaufe regelmäßig Pelletsheizungen ( keine Junkers ). Auch hier gab es hin und wieder einmal kleinere Probleme z. B. beim Fördersystem der Pellets. Aber alle meine Kunden würden wieder ein Pelletsheizung kaufen. Ich empfehle einen Fachmann an die Anlage zu lassen um zu retten was zu retten ist. Nochmal, es gibt nur die passende Heizung.
    Mit sonnigem Gruß
    Uwe

  13. Danke für den Kommentar. Ich habe mich auch weniger auf die komplette Heizungsanlage bezogen, als auf den Pelletskessel an sich. Und das diese Kessel in so kurzer Zeit so enorme Reparaturkosten erzeugt, scheint mir weniger auf die Planung als auf das Produkt an sich zurück zu gehen.

  14. Hallo,
    unabhängig von der fehlerhaften Anlage ein Vorschlag, die “Krise” asl Chance zu nutzen:
    Deine Heizungsanlage ist überdimensioniert (ein “Problem”, das übrigens nach einer guten Altbaudämmung viele haben). Du könntest nach eigener Aussage, das Nachbargrundstück mitheizen.
    Was spricht dagegen, genau das zu tun? Eigenes kleines Energieunternehmen gründen (machen aus steuerlichen Gründen viele Photovoltaikbesitzer) und einen Teil der erzeugten und von Dir nicht benötigten Wärme an die Nachbarschaft verkaufen. Der Bau von kleinen Fernwärmenetzen wird glaube ich noch Bafa gefördert und mit dem Spaten Stichgräben quer durch den Garten zu Nachbarn zu legen, ist meist nicht so schwer.
    Hätte sogar noch den Vorteil, Reparaturen an der Anlage als Verluste geltend machen zu können (ohne Gewähr, vorher noch den Steuerberater fragen).

    Im Ernst: wenn alte Anlagen in Deiner Nachbarschaft durch solche “Nachbarschaftshilfe” zumindest zeitweise in den Stillstand geschickt werden können, ist einerseits der Co2-Ausstoss zu senken, du kannst Deine Verluste abschreiben und Nachbarn können (vielleicht) günstig Wärme beziehen – ein Gewinn für alle;-)
    Think pink bzw positive ;-)
    Gruß obio

  15. Hallo,
    super Idee von Obio. Mich würde zudem interessieren, was für Reparaturen und warum diese notwendig waren? Welche Leistung denn nun der Kessel? Wie groß ist die Heizlast? Wie sind die Heizkörper ausgelegt? Wie viel kg Pellets werden per anno verbrannt? Ist ein Puffer vorhanden? Wie lang sind die Brennerlaufzeiten? Die Entscheidung zu einem Pelletskessel ist im Altbau trotzdem richtig: Die Co2 Bilanz ist gegenüber anderen fossilen Brennstoffen erheblich besser. Mal Gedanken gemacht wieviel CO2 Austoss es bei der Gewinnnung und dem Transport von fossilen Brennstoffen gibt. Immer auf dem Teppich bleiben. Ehrlich beraten lassen bei einem Heizungsbauer des vertrauens. Am besten bei einem, der alle Systeme beherrscht. Es gibt solche Heizungsbauer, und deren Interessenlage ist dann nicht einseitig!
    Ein Beispiel: Der Bruder meines Nachbarn ist Heizungsbauer. Die Auslegung der Wärmepumpen die er einbaut, lässt er von Buderus machen. Hat sselber keine Ahnung von den Auslegungskriterien. Ist einmal eine solche Wärmepumpe falsch ausgelegt und es gibt Probleme damit, ist nätürlich der Hersteller schuld. Soll nur ein Beispiel zun nachdenken sein. Habe gerade eine solche Berechnung für ein anderes Bauvorhaben gemacht. Ergebnis 6,4 KW Wärmepumpe. Der Wettbewerber wollte eine 12 KW einbauen.
    Uwe

  16. @obio: Nette Idee. Zumal ich beim Umbau bemerkt habe, dass offensichtlich früher mal eine Ölleitung zum Nachbarn rüber ging (wohnen in einem Zwei-Familien-Haus), und die Vorbesitzer vielleicht mal eine ähnliche Idee hatten.

  17. Hallo an Alle,
    das hat man nun davon, wenn mann ein paar Euro an Honorarkosten sparen will.
    Handwerker auch Heizungsbauer haben ein Handwerk gelernt. Das ist aber heute schon lange nicht mehr ausreichend, wenn solch komplizierten Systeme wie Solaranlagen, Pelletheizungen und Wärmepumpen installiert werden sollen. Schon allein die Heizlastberechnung erfordert technisches Wissen und Mathematik, die die wenigsten Handwerker (vielleicht noch nicht einmal Meister) berherrschen dürften. Wer sagt denn, daß nicht auch Heizungsbauer besonders günstig bei bestimmten Firmen einkaufen und daher deren Produkte bevorzugen. Aber schon die kostenlose Berechnung durch die Firmen kann nicht neutral sein und ist auch schon eine Form der Bestechung. Früher war der Architekt der alleinige Fachmann auf dem Bau; das ist aber schon seit Jahrzenten immer weniger der Fall. Heute haben die Fachingeniere das Wissen; und die gibt es auch für Heizungsanlagen. Man kann zwar auch bei Ihnen nicht sicher sein, daß sie Eigeninteressen verfolgen, sie müssen sich jedoch gegenüber Ihrer Brufsorganisation (Kammer) verantworten, und im Falle mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Nur der Fachingenieur hat bei den sich ständig ändernden Vorschriften noch den Überblick. Allein die EnEV wurde seit 2002 alle zwei Jahre geändert (verschärft). In diesem Jahr tritt die EnEV 2009 in Kraft. Der Fachingenieur muß sich ständig auf diesem Gebiet weiterbilden, was einen hohen Zeitaufwand bedeutet, den der Hadwerksmeister sicher nicht hat, sonst könnte er seinen Betrieb gleich zu machen. Wie heißt es so schön “Schuster bleib bei Deinen Leisten”, dann haben alle etwas davon.

    Nebenbei noch, ich gehöre weder der Zunft der Handwerker, noch der der Fachingenieure an, sondern bin nur ein erfahrener Bauherr.

    Gruß Perkun

  18. zu 1.) Darum sollte man den “Heizungsbauer seiner Vertrauens” oder Planer immer nach der Anzahl der von ihm bereits realisierten Anlagen fragen und sich Referenzen geben lassen. Am besten bereits eingebaute Pelletsheizungen vor Ort anschauen und die Heizungsbesitzer nach ihren Erfahrungen fragen. Ein Heizungsbauer oder Planer, der keine Erfahrung hat, sollte niemals die Anlage einbauen! Dazu ist die Technik zu komplex.

    zu 2.) Überdimensionierte Kessel sind ein häufiges Problem und nicht auf Pelletsheizungen beschränkt. Auch Ölheizungen sind häufig überdimensioniert, insbesondere nach der Altbausanierung (Wärmedämmung). Deshalb unbedingt Heizlastberechnung!

    zu 3.) Der Reinigungsaufwand ist bei Holzheizungen wegen des Ascheanfalls natürlich größer als bei Öl- oder Gasheizungen. Das sollte man bei der Entscheidung für eine Holzheizung schon vorher in Betracht ziehen.

    zu 4.) Auch der Schornsteinfeger steht bei Holzheizungen öfters vor der Türe (siehe 4). Sollte vor dem Einbau ebenfalls bekannt sein.

    zu 6.) Pelletsheizungen sind mit über 100.000 installierten Anlagen in Deutschland über das “Early Adopter”-Stadium schon längst hinaus. Vielleicht hätte die Wahl auf die Technik eines schon lange am Markt etablierten und erfahrenen Pelletskesselherstellers fallen sollen, wie z.B. österreichische Firmen. Unser Nachbar heizt sein Haus seit 9 Jahren mit so einem Pelletskessel und hatte bisher null Reparaturen.

    Gruss Anne

  19. Ja, ja, so eine Pelletsheizung gehört wohl doch in die richtigen Hände, gell.

    Gruß aus Rheinhessen

    Herbert Uhlmann

    http://www.pelletsfeuerung.de

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